Super League

Hier kommt alles über Fussball rein, das nicht mit dem FCZ zu tun hat.
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King
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Re: Super League

Beitragvon King » 23.12.22 @ 6:12

Der FCL ist und bleibt Unterhaltung pur. Das soll bitte in geordneten Wellen immer so weitergehen, nicht das die Unterhaltung auf einmal abbricht.
In der gefühlten Season 12 wirft Alpstaeg dann den FCL aus dem Stadion und steigt bei Kriens ein um Bieri komplett zu vernichten. Kriens steigt dann in der Swisspor-Arena auf und der FCL wird Zwangsrelegiert.
Innerschweizer Telenovela (wo bleibt der Dreamer Smiley?)
Viele sind besessen - doch glücklich ist, wer einen sitzen hat.


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Zürcherflyer
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Re: Super League

Beitragvon Zürcherflyer » 05.01.23 @ 16:12

Es wird nicht langweilig in Basel

«Er darf die Kabine nicht betreten»
Urteil enthüllt – Zoff zwischen FCB und Szalai immer schlimmer
Der Zoff um Noch-FCB-Stürmer Adam Szalai (35) geht in die nächste Runde. Was im Urteil des Zivilgerichts Basel-Stadt steht. Und welche Konsequenzen dem FC Basel drohen, weil der Stürmer nicht mit ins Trainingslager darf.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 00668.html

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Mushu
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Re: Super League

Beitragvon Mushu » 06.01.23 @ 13:48

Es gibt Menschen, die mögen mich nicht für das, was ich sage.
Jetzt stellt euch mal vor, die wüssten, was ich denke.

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Mushu
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Re: Super League

Beitragvon Mushu » 12.01.23 @ 7:16

Der FC Sion vor dem Aus? - Tagi von heute
Constantin verliert vor Gericht – und will den FC Sion fallen lassen

Mit einem angeblichen Sponsoring-Deal wollte der Präsident des Walliser Super-League-Clubs Steuern sparen. Finanziert wurden unter anderem Flüge mit seinem Privatjet.
Wenn es darum geht, seinen FC Sion zu finanzieren, ist Christian Constantin kreativ. Am legendären Sauerkrautessen sammelt der Präsident gern singend für seinen Club. Jetzt hat das Bundesgericht geurteilt, Constantins Geldströme zugunsten seines Fussballclubs seien manchmal etwas gar kreativ. Er muss Steuern nachzahlen.

Das wird von Constantin flugs als weiteres Argument dafür verwendet, warum er den Club im Sommer 2024 verlassen wird. «Es wird noch schwieriger, Firmen zu finden, die mit Sponsoring einen Club unterstützen», sagt er dem «Walliser Boten».

Dabei hat das eine mit dem anderen vermutlich nur bedingt zu tun: Constantin hat schon vor längerem angekündigt, dass er den FC Sion auf den Sommer 2024 hin verlassen will. Laut seiner Rechnung wird der Verein ohne ihn höchstens noch ein Budget für die Challenge League aufbringen können.

Klar ist, dass der FC Sion am Tropf seines Besitzers hängt. Und wie dieser den Club unter anderem finanziert, kann in einem aktuellen Bundesgerichtsurteil nachgelesen werden. Constantin hat im Jahr 2018 seine Immobilienfirma Christian Constantin SA 3,7 Millionen Franken an seine Olympique des Alpes SA bezahlen lassen. Das ist die Aktiengesellschaft des FC Sion.

Kein Sponsoring, sondern eine Gewinnausschüttung
Angeblich handelte es sich dabei um Sponsoring. So gab es Constantin bei den Walliser Steuerbehörden an, als er die 3,7 Millionen von den Steuern abziehen wollte. Und so haben es diese auch akzeptiert. Blöd für Constantin – und etwas peinlich für die Walliser Beamten, dass das Bundesgericht nun feststellt: Das war kein Sponsoring, sondern eine «verdeckte Gewinnausschüttung». Etwas, das das Amt eigentlich selbst hätte merken sollen.

Das Geld wurde beim FC Sion für Miete ausgegeben, für Kost und Logis für Spieler, für Anwaltskosten und – besonders neckisch – für Flüge von Constantins Privatjet. Ausserdem flossen von den 3,7 Millionen deren 2 als «Vorschüsse» direkt an den Sittener Präsidenten.

Aufgeflogen ist das Ganze, weil neben dem Wallis auch der Kanton Freiburg Anrecht auf einen Teil der Steuern hat. Im Gegensatz zu ihren Walliser Kollegen hatten die Freiburger Beamten kein Herz für den FC Sion. Wie hoch die Steuernachzahlung für Constantin wird, muss noch berechnet werden.
Es gibt Menschen, die mögen mich nicht für das, was ich sage.
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chnobli
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Re: Super League

Beitragvon chnobli » 17.01.23 @ 9:40

https://www.watson.ch/sport/fussball/808806957-dicke-post-vom-fc-basel-degen-und-co-muessen-ein-millionendefizit-decken

Mit einem Kapitalschnitt wollen die Besitzer des FC Basel das Finanzloch von 1.2 Millionen Franken aus dem Jahr 2022 füllen. Damit begeben sie sich auf Konfrontationskurs zu den Fans und zum Verein, der zur Kasse gebeten wird, wenn er keine Anteile verlieren will.
s'Efeu hat geschrieben:
Wänn nöd maximal blöd tuesch, häsch nöd gläbt



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Re: Super League

Beitragvon devante » 17.01.23 @ 10:43

chnobli hat geschrieben:https://www.watson.ch/sport/fussball/808806957-dicke-post-vom-fc-basel-degen-und-co-muessen-ein-millionendefizit-decken

Mit einem Kapitalschnitt wollen die Besitzer des FC Basel das Finanzloch von 1.2 Millionen Franken aus dem Jahr 2022 füllen. Damit begeben sie sich auf Konfrontationskurs zu den Fans und zum Verein, der zur Kasse gebeten wird, wenn er keine Anteile verlieren will.

LG Dave begibt sich auf dünnes Eis.
*popcorn time
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Re: Super League

Beitragvon Cuk » 19.01.23 @ 14:47

Falls jemand Lust hat, man kann aktuell für läppische 300'000.-, 15% der FC-Basel Holding kaufen.

Irgend ein Lotto Millionär, der Lust hätte den VR wahnsinnig zu machen sollte doch gefunden werden ;)


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