Unsere Ehemaligen...

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yellow
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon yellow » 27.08.20 @ 8:48

Demokrit hat geschrieben:
Seit Favre hatte ich nie wieder dieses spezielle Gefühl und Vertrauen bei einem Trainer. Auch bei einem Rückstand wusste man immer, dass man das Spiel gewinnen wird oder zumindest den Gegner so sehr in die eigene Platzhälfte drücken würde.

Eine Legende!


Tempi passati.....


Die Zeit mit Lucien Favre war neben den goldenen 70-er Jahren wohl die beste Zeit als FCZ-Fan. Wobei es eigentlich immer interessant war/ist, ein FCZ-Fan zu sein. Im Moment tu ich mich etwas schwerer, aber ich hoffe, irgendeinmal (früher oder später) wieder etwas Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Und natürlich hoffe ich immer noch, dass Lucien irgendeinmal doch noch etwas auf Ludo abfärbt. Wobei diese Hoffnung nach 2.5 Jahren selbst für FCZ-Verhältnisse schon arg strapaziert worden ist.

Lucien war/ist nicht nur als Trainer 1A. Deshalb mutiere ich zum (kleinen) Fan jedes Clubs, den er trainiert.

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devante
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon devante » 27.08.20 @ 11:57

yellow hat geschrieben:
Demokrit hat geschrieben:
Seit Favre hatte ich nie wieder dieses spezielle Gefühl und Vertrauen bei einem Trainer. Auch bei einem Rückstand wusste man immer, dass man das Spiel gewinnen wird oder zumindest den Gegner so sehr in die eigene Platzhälfte drücken würde.

Eine Legende!


Tempi passati.....


Die Zeit mit Lucien Favre war neben den goldenen 70-er Jahren wohl die beste Zeit als FCZ-Fan. Wobei es eigentlich immer interessant war/ist, ein FCZ-Fan zu sein. Im Moment tu ich mich etwas schwerer, aber ich hoffe, irgendeinmal (früher oder später) wieder etwas Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Und natürlich hoffe ich immer noch, dass Lucien irgendeinmal doch noch etwas auf Ludo abfärbt. Wobei diese Hoffnung nach 2.5 Jahren selbst für FCZ-Verhältnisse schon arg strapaziert worden ist.

Lucien war/ist nicht nur als Trainer 1A. Deshalb mutiere ich zum (kleinen) Fan jedes Clubs, den er trainiert.

möchte dich korrigieren, die anfangszeit von Lucien beim FCZ war in keinster weise eine gute zeit, kann mich noch gut erinnern, als wir mit lucien auf dem letzten platz waren nach der hinrunde - hier drin war das overall-mantra: Lucian raus Jogi Löw rein :) Danke Herr Hotz, dass sie an Lucien festgehalten haben!
BORGHETTI

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Bartholomeus
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Bartholomeus » 27.08.20 @ 13:11

devante hat geschrieben:
yellow hat geschrieben:
Demokrit hat geschrieben:
Seit Favre hatte ich nie wieder dieses spezielle Gefühl und Vertrauen bei einem Trainer. Auch bei einem Rückstand wusste man immer, dass man das Spiel gewinnen wird oder zumindest den Gegner so sehr in die eigene Platzhälfte drücken würde.

Eine Legende!


Tempi passati.....


Die Zeit mit Lucien Favre war neben den goldenen 70-er Jahren wohl die beste Zeit als FCZ-Fan. Wobei es eigentlich immer interessant war/ist, ein FCZ-Fan zu sein. Im Moment tu ich mich etwas schwerer, aber ich hoffe, irgendeinmal (früher oder später) wieder etwas Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Und natürlich hoffe ich immer noch, dass Lucien irgendeinmal doch noch etwas auf Ludo abfärbt. Wobei diese Hoffnung nach 2.5 Jahren selbst für FCZ-Verhältnisse schon arg strapaziert worden ist.

Lucien war/ist nicht nur als Trainer 1A. Deshalb mutiere ich zum (kleinen) Fan jedes Clubs, den er trainiert.

möchte dich korrigieren, die anfangszeit von Lucien beim FCZ war in keinster weise eine gute zeit, kann mich noch gut erinnern, als wir mit lucien auf dem letzten platz waren nach der hinrunde - hier drin war das overall-mantra: Lucian raus Jogi Löw rein :) Danke Herr Hotz, dass sie an Lucien festgehalten haben!


True story. Nach der Hinrunde 2003 stand der FCZ auf dem letzten Platz. Danach kam die Aufholjagd inkl "Dunkel war's im Keller"-Choreo und der FCZ mit Favre klassierte sich in der Schlusstabellle 2004 auf Platz 4.
Favre brauchte somit ein halbes Jahr für den Erfolg. Ludo braucht...ähm ja vielleicht kommt er ja noch...

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Demokrit
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Demokrit » 27.08.20 @ 14:43

War nicht Inler, der in der Winterpause von Aarau kam, einer der wichtigen Faktoren oder bin ich da ein Jahr zu früh?
Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. Noël Coward, britischer Dramatiker (1899 - 1973)

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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Yekini_RIP » 27.08.20 @ 15:01

Ihn hätten sich viele FCZ-Fans angesichts von katastrophalen 72 Gegentoren letzte Saison gerne zurück aufs Feld gewünscht: Klublegende Alain Nef (38). Jetzt ist der 2019 zurückgetretene Kult-Verteidiger tatsächlich wieder für Zürich am Ball – zumindest im Training der Profis mischt Nef wie früher munter mit.

Der Ur-Zürcher gehört neu zum Staff. In welcher Funktion genau? Die Bezeichnung Assistenztrainer trifft es nicht wirklich. Beim FCZ müssen sie tief Luft holen, um Nefs Aufgaben zu erklären. Denn er übernimmt gleich mehrere Jobs. Trainer Ludovic Magnin sagt: «Er wird nahe an der ersten Mannschaft sein. Er wird auch zusätzliche, individuelle Trainings für junge Spieler machen.» Für Magnin ist Nef auch ein zusätzlicher Vertrauensmann im Staff, um allerlei Anliegen zu beratschlagen.

Eine weitere Aufgabe: Nef kümmert sich um Neuzugänge wie das italienische Offensiv-Supertalent Willy Gnonto (16), der von Inter Mailand kam. Der Ex-Verteidiger spricht aus seinen Serie-A-Zeiten ausgezeichnet Italienisch.
Leihspieler und Talente begleiten

Der nächste Job: Den Draht zu den ausgeliehenen Spielern halten. Da gehts um Spielbesuche – meistens in der Challenge League – und um Gespräche. Der neue Sportchef Marinko Jurendic: «Darin hat Alain bereits letzte Saison eine gute Kompetenz bewiesen, er hat viele Leihspieler begleitet.»

Zudem ist Nef auch Ansprechpartner für Talente in den U-Teams, die auf dem Sprung zu den Profis sind. Ein Bespiel: Verteidiger Silvan Wallner (18), der kürzlich seinen ersten FCZ-Profivertrag unterschrieben hat.
Mehr zum Fussball

Nefs vielfältiges Aufgabengebiet ist das Resultat einer Analyse nach dessen Rücktritt. Präsident Ancillo Canepa: «Wenn ein solcher Spieler aufhört, wollen wir seine Ressourcen gerne weiter nutzen. Aber wir mussten zuerst herausfinden, wo seine Fähigkeiten liegen.» Der Klub verlangte aber auch, dass sich Nef fürs neue Leben nach der Karriere reinhängt. Zum Beispiel musste er die Bedienung der gängigen Computer-Programme aneignen. Und Jurendic sagt: «Er muss und wird die Trainer-Diplome machen.»

Quelle Blick
Ich bin Yekini...angemeldet eigentlich 2002...dann gehackt worden ca. 2014...jetzt wieder auferstanden als Yekini_RIP

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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Demokrit » 27.08.20 @ 15:03

War nicht Inler, der in der Winterpause von Aarau kam, einer der wichtigen Faktoren oder bin ich da ein Jahr zu früh?
Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart. Noël Coward, britischer Dramatiker (1899 - 1973)

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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Yekini_RIP » 27.08.20 @ 15:07

Demokrit hat geschrieben:War nicht Inler, der in der Winterpause von Aarau kam, einer der wichtigen Faktoren oder bin ich da ein Jahr zu früh?

Frühjahr 2004 kamen Schneider, Di Jorio zurück sowie Gott Pescu und Zaunkletterer César neu zum FCZ, das waren sicherlich sehr wichtige Puzzleteile nebst dem Festhalten Lulu.
Zuletzt geändert von Yekini_RIP am 27.08.20 @ 15:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon 1896 » 27.08.20 @ 15:11

Yekini_RIP hat geschrieben:Ihn hätten sich viele FCZ-Fans angesichts von katastrophalen 72 Gegentoren letzte Saison gerne zurück aufs Feld gewünscht: Klublegende Alain Nef (38). Jetzt ist der 2019 zurückgetretene Kult-Verteidiger tatsächlich wieder für Zürich am Ball – zumindest im Training der Profis mischt Nef wie früher munter mit.

Der Ur-Zürcher gehört neu zum Staff. In welcher Funktion genau? Die Bezeichnung Assistenztrainer trifft es nicht wirklich. Beim FCZ müssen sie tief Luft holen, um Nefs Aufgaben zu erklären. Denn er übernimmt gleich mehrere Jobs. Trainer Ludovic Magnin sagt: «Er wird nahe an der ersten Mannschaft sein. Er wird auch zusätzliche, individuelle Trainings für junge Spieler machen.» Für Magnin ist Nef auch ein zusätzlicher Vertrauensmann im Staff, um allerlei Anliegen zu beratschlagen.

Eine weitere Aufgabe: Nef kümmert sich um Neuzugänge wie das italienische Offensiv-Supertalent Willy Gnonto (16), der von Inter Mailand kam. Der Ex-Verteidiger spricht aus seinen Serie-A-Zeiten ausgezeichnet Italienisch.
Leihspieler und Talente begleiten

Der nächste Job: Den Draht zu den ausgeliehenen Spielern halten. Da gehts um Spielbesuche – meistens in der Challenge League – und um Gespräche. Der neue Sportchef Marinko Jurendic: «Darin hat Alain bereits letzte Saison eine gute Kompetenz bewiesen, er hat viele Leihspieler begleitet.»

Zudem ist Nef auch Ansprechpartner für Talente in den U-Teams, die auf dem Sprung zu den Profis sind. Ein Bespiel: Verteidiger Silvan Wallner (18), der kürzlich seinen ersten FCZ-Profivertrag unterschrieben hat.
Mehr zum Fussball

Nefs vielfältiges Aufgabengebiet ist das Resultat einer Analyse nach dessen Rücktritt. Präsident Ancillo Canepa: «Wenn ein solcher Spieler aufhört, wollen wir seine Ressourcen gerne weiter nutzen. Aber wir mussten zuerst herausfinden, wo seine Fähigkeiten liegen.» Der Klub verlangte aber auch, dass sich Nef fürs neue Leben nach der Karriere reinhängt. Zum Beispiel musste er die Bedienung der gängigen Computer-Programme aneignen. Und Jurendic sagt: «Er muss und wird die Trainer-Diplome machen.»

Quelle Blick


???
Wird wohl bei den meisten Transfers auch so gemacht. Zuerst verpflichten, dann schauen...


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