Unsere Ehemaligen...

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pluto
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon pluto » 02.10.19 @ 16:01

Kollegah hat geschrieben:
Rosa Martini hat geschrieben:
pluto hat geschrieben:Was macht Oli?

Jemand infos? Oder ihn gesehen/gesprochen?


meines Wissens noch immer beim FC Arbeitslos und auf Vereinssuche. Leider:-(

Sehe ihn oft mit seiner Freundin in Wiedikon. Also scheint er in Zürich zu sein.

Ich hätte schon erwartet, dass er bei einem Verein wie Thun, Xamax oder so Unterschlupf finden würde.


Merci

Hätte eigentlich erwartet das er bei uns unterkommt.
Wir kennen ja die neue Vorgabe von Cillo, das ehemalige die ablösefrei gingen nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Oli wurde aber bei der Verabschiedung kein Tischtuch zerschnitten, zumindest von aussen gesehen.
Kommunikation ging in etwa:
"Dies ist kein Abschied für immer"
Und Cillo:
"Das sehe ich auch so"
War beim Abschied beim obligaten Blumenstrauss übergeben.

Keine Ahnung wie Oli fussballerisch im Moment drauf ist. Bei z.bsp Popovic wissen wir es aber....
Und! Eine zusätzliche Portion Züri würde nicht schaden!

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Rosa Martini
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Rosa Martini » 03.10.19 @ 8:34

pluto hat geschrieben:Merci

Hätte eigentlich erwartet das er bei uns unterkommt.
Wir kennen ja die neue Vorgabe von Cillo, das ehemalige die ablösefrei gingen nicht mehr berücksichtigt werden. Bei Oli wurde aber bei der Verabschiedung kein Tischtuch zerschnitten, zumindest von aussen gesehen.
Kommunikation ging in etwa:
"Dies ist kein Abschied für immer"
Und Cillo:
"Das sehe ich auch so"
War beim Abschied beim obligaten Blumenstrauss übergeben.

Keine Ahnung wie Oli fussballerisch im Moment drauf ist. Bei z.bsp Popovic wissen wir es aber....
Und! Eine zusätzliche Portion Züri würde nicht schaden!


wir wissen alle nicht, was damals wirklich passiert ist. Aber wir wissen hingegen, dass das was Cillo öffentlich sagt, nicht immer das ist, was er denkt... (was wiederum legitim ist).

Oli war immer meiner Lieblingsspieler. Trotz allem muss man ehrlicherweise auch sagen, dass er nie die erhoffte Entwicklung nahm.
Meines Erachtens lag das aber auch an den vielen unterschiedlichen Trainern, die ihn immer wieder von Neuem hin- und herschoben.
Erst Trainergott Sami liess ihn - nach Oli's Intervention - als 10er laufen. Dort brillierte er vor allem im Cup 1/2-Final, als er zusammen mit Kerschakov Sion fast im Alleingang erledigte.

Ich bin mir sicher, dass Buff unter Favre zum Nationalspieler gereift wäre. Jammerschade!

Für Buff ist die Tür bei uns leider wohl für immer zu. Im Grunde genommen habe ich Verständnis für die Haltung der Canepas. Junge Menschen machen aber nun einmal Fehler. Man darf sich danach auch einmal zusammensetzen und sich aussprechen. Schade geht das gerade in diesem Fall nicht.

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Tschik Cajkovski
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Tschik Cajkovski » 08.10.19 @ 9:55

cedi brunner gestern mit Arminia gewonnen in Osnabrück. dieses Arminia spielt einen geilen Fussball. war eine Freude denen zuzuschauen. was für eine passgenauigkeit und tempo im spiel! ganz stark auch cedi. der hat sich sowas von gemacht. wenn Arminia so weiterspielt, sind die für mich ein klarer aufstiegskandidat.
"we do these things not because they are easy, but because they are hard" jfk

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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Mr Mike » 08.10.19 @ 17:00

Vermisse den Kerl einfach... geile Siech. Für immer eine vo ois..

«In Basel finde ich den Bahnhof sehr schön», sagt Hannu Tihinen bei der Begrüssung trocken. Der Journalist ist etwas verwirrt und der Finne grinst schelmisch: «…weil es dort einen direkten Zug nach Zürich gibt.»

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Blerim_Dzemaili
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Blerim_Dzemaili » 09.10.19 @ 9:07

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Jea
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Jea » 09.10.19 @ 9:30



siehe mein Beitrag vom 27.09.2019 :)

Jea hat geschrieben:schade, dass er seit einer Weile stagniert...

Es wird dunkel um Rodriguez
von Marcel Rohner - Die AC Milan fällt immer tiefer. Und mit ihr der Schweizer Nationalspieler, der seinen Stammplatz verloren hat.

Der Spielertunnel ist ein kleiner Ort der Einsamkeit. Der letzte, bevor es mit einem Kind an der Hand ins Stadion geht, ins Rampenlicht. Ein Ort, an dem sich einer noch einmal sammelt, der andere mit den Spielern des Gegners ein Schwätzchen hält. Oder der letzte Ort, an dem noch einmal die Taktik besprochen wird, oft mit der Hand vor dem Mund, oder in einer anderen Sprache, den geheimen Schlachtplan soll ja niemand mitbekommen.

«Nein, nein, wenn die anderen den Ball haben, verstehst du?», fragt Hakan Calhanoglu also seinen Gesprächspartner auf Deutsch. In wenigen Minuten trifft die AC Milan im Stadio Marcantonio Bentegodi auf Hellas Verona. Der in Deutschland aufgewachsene Türke Calhanoglu hat im Team nur einen Kameraden, der die Frage versteht. Der nickt, zaghaft und scheinbar gedanklich abwesend. Der Schweizer Ricardo Rodriguez hat verstanden.

Rodriguez, der Hoffnungsträger

Rodriguez und Calhanoglu verbindet eine Freundschaft. Als die Mailänder im Sommer 2017 mit Geld um sich warfen, über 200 Millionen für elf Spieler ausgaben, entstand sie. Zwei Männer, fast gleich alt, in ihrer fussballerischen Entwicklung ähnlich weit, beide mit Migrationshintergrund, einer mit Wurzeln in Chile, der andere in der Türkei. Calhanoglu kam aus Leverkusen, Rodriguez aus Wolfsburg, aus der Bundesliga in die Serie A, in diese Mannschaft, die daran nagt, dass sie mal erfolgreich war, die das wieder sein will. Der Türke und der Schweizer waren – gemeinsam mit einer Armada an anderen Zuzügen – so etwas wie Hoffnungsträger, Calhanoglu bekam die Nummer 10, die Nummer, die einst Clarence Seedorf, Rui Costa und Zvonimir Boban trugen. Rodriguez verteidigte auf der Position, wo früher Paolo Maldini, Serginho und Marek Jankulovski ihre Meter abspulten.

Rodriguez und Calhanoglu verbindet auch, dass sie auf dem Platz stets ganz nahe beieinander stehen, ihnen gehört die linke Seite. Doch diese linke Seite ist so etwas wie eine Problemzone im Mailänder Spiel. Schon seit einigen Monaten, vielleicht sogar seit der Transferflut im Sommer 2017. Das liegt daran, dass Rodriguez stagniert hat, auch in der Nationalmannschaft, und daran, dass Calhanoglu die meisten seiner Qualitäten in Leverkusen gelassen hat. Seine früher mal europaweit gefürchteten Freistösse sorgen in Italien für keine Gefahr mehr.

Auch die Führung von Milan, bestehend unter anderem aus den erwähnten Maldini und Boban, hat die linke Seite als die Seite ausgemacht, auf der es einiges zu tun gibt. Das betrifft Calhanoglu, das betrifft Rodriguez. Im Winter kam der Brasilianer Lucas Paqueta, auch einer fürs linke Mittelfeld, im Sommer folgte Theo Hernandez von Real Madrid, ein Linksverteidiger. Auch der Kroate Ante Rebic und der Portugiese Rafael Leao greifen am liebsten über links an. Ein deutliches Zeichen in Richtung Rodriguez und Calhanoglu.

Und der Stammplatz ist weg

Der Saisonstart: miserabel. Zwei Siege aus fünf Partien, jeweils 1:0 gegen die Aufsteiger Brescia und Hellas Verona. Drei Tore erzielt, zwei davon mittels Penalty. Der Tiefpunkt kam am Donnerstagabend. Zum ersten Mal in dieser Saison spielte Milan ansehlichen Fussball, zumindest in der ersten Halbzeit, versuchte dann ein 1:0 zu verwalten. In Turin, nicht gegen Juventus, gegen den FC Turin. Es misslang gründlich, Andrea Belotti traf innert vier Minuten doppelt, Milan war komplett von der Rolle. Der erfahrene Goalie Pepe Reina regte sich auf der Bank dermassen auf, dass er Rot bekam, vorne vergaben Franck Kessié und Krzysztof Piatek hundertprozentige Torchancen.

All das verfolgte Rodriguez von der Bank. Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit. Seit er im Sommer 2017 ankam, verpasste er nur acht Spiele in der Serie A, zwei wegen Sperren, eines wegen einer Verletzung. Sonst spielte er fast immer über 90 Minuten. Er tat es, wie es Rodriguez eben tut: unaufgeregt, aber auch unspektakulär. Defensiv sicher, aber offensiv harmlos. Der Mann, der in Wolfsburg noch mit Flanken glänzte, beschränkte sich in Mailand auf das Wesentliche, zu Penaltys und Eckbällen treten andere an. Er brachte das Brot nach Hause, aber selten ein Dessert. Nicht wenige sagen, Rodriguez, der einst ein Angebot von Real Madrid gehabt haben soll, hätte Mailand verlassen müssen.

Und jetzt also ist Theo Hernandez da. Er ist alles, was Rodriguez nicht ist. Ungemein schnell und dynamisch, aber auch anfällig für Verletzungen und Fehler. Milan ist kein grosser Player mehr, wenn der Verein 20 Millionen für einen Linksverteidiger ausgibt, noch dazu einen, der in der französischen U-21 spielt, dann hat er gute Chancen, Stammspieler zu sein. Zum Saisonstart war er verletzt, beim 0:2 im Derby gegen Inter kam er 20 Minuten vor Schluss für Rodriguez und belebte das Offensivspiel. Wenige Tage später, bei der Niederlage in Turin, hat er den Schweizer schon verdrängt.

Alles falsch gemacht

Gebracht hat es vorerst wenig, auch wenn Hernandez sein Potenzial, das sich meist in galoppartigen Sprints nach vorne offenbart, einige Mal aufblitzen liess. Milan ist nicht mal mehr eine schlechte Kopie von dem, was es einmal war. Der Verein hatte fast überall Probleme, wo ein Verein Probleme haben kann: er gab zu viel Geld aus, darf darum nicht mehr in der Europa League spielen, holte die falschen Spieler. Er vertraute auf einen Chinesen, der eigentlich gar kein Geld hatte und nach einem Jahr wieder weg war. Er wechselt die Trainer mittlerweile in der Kadenz eines Präsidenten aus dem Wallis. Er kratzte an den Denkmälern von Legenden wie Filippo Inzaghi, Gennaro Gattuso und Clarence Seedorf, indem er sie in chaotischen Bedingungen und völlig unerfahren zu Trainern machte. Nur die stets prall gefüllte Südkurve erinnert einen daran, dass hier ein Verein spielt, der die europäische Fussballgeschichte mitschrieb.

Dabei müssen sie in Mailand nicht einmal die Stadt verlassen, um zu sehen, wie es funktionieren könnte. Auch bei Inter war es nicht immer einfach in den letzten Jahren, fussballerisch ist wohl keine Stadt so tief gesunken wie die Modehauptstadt. Doch die Nerazzurri sind auf dem Weg zurück, sind Tabellenführer. Mit Antonio Conte ist ein Trainer von ganz grossem Format da, die Transfers von Romelu Lukaku, Alexis Sanchez und Diego Godin sind eine Kampfansage an die Konkurrenz. Nicht an Milan, dem Stadtrivalen ist Inter schon enteilt.


https://www.20min.ch/sport/fussball/sto ... z-25010120


Für die SL würde es noch vorig reichen, also Schätzelil, komm doch nach Hause ;)

jaja, ich weiss, unrealistisch... aber irgendwie ist Realismus in Verbindung mit dem FCZ auch nur eine Floskel...
Der Unterlegene spielt nicht, um Meister zu werden und verstaubte Pokale zu ergattern, sondern um seine Ehre mit Stolz zu verteidigen...

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komalino
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon komalino » 09.10.19 @ 10:28


Schöner Traum! Sagt dir deine Träumerei auch wer das finanzieren soll.
Niveau ist keine Hautcreme !

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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Blerim_Dzemaili » 09.10.19 @ 11:02

komalino hat geschrieben:

Schöner Traum! Sagt dir deine Träumerei auch wer das finanzieren soll.


Das war natürlich nicht ernst gemeint daher mein Smiley ;)

Ist mir schon klar, dass dies nur ein Traum ist und bleibt und auch nicht finanzierbar ist.
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Victor Jara » 09.10.19 @ 12:28

Mr Mike hat geschrieben:Vermisse den Kerl einfach... geile Siech. Für immer eine vo ois..



Alain, Oli, Cedi und RiRo alle auf der gleichen Seite thematisiert? Zufall? Wir könnten alle vier sogut gebrauchen! Wobei ich mir bei Alain nicht sicher bin, ob sein Rücktritt nicht auch gesundheitlche Grände hatte...aber trotz diesem oder jenem Bock. Mit Nef habe ich nie so gezittert wie ohne ihn.
Aber vielleicht begegnet AC wenigstens dem Oli irgendwo und kann sich von dessen Fitness überzeugen...
Mein 1. Matchbesuch im Letzi am 04.09.1966 vor 11'000 Z: YF - GC 1:0 und FCZ - Biel 5:0...Dank an http://www.dbfcz.ch

Der Weg ist das Ziel - Setze Deine Ziele hoch! Konzentration und Kondition für 93 Minuten

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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon ted mosby » 10.10.19 @ 21:05

Dwamena erneut mit Herzproblemen!

Quelle: Voser Kay
Dwamena und sein Herz http://www.20min.ch/sport/fussball/story/16964811
tehmoc hat geschrieben: Leute mit Allianznamen können mich kreuzweise.
...
Anstand bedeutet für mich auch, dass man Leute nicht mit seinem Kacknamen nervt.


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