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Diskussionen zum FCZ
schwizermeischterfcz
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Re: Medien

Beitragvon schwizermeischterfcz » 11.06.20 @ 17:53

Philippescu hat geschrieben:
schwizermeischterfcz hat geschrieben:Alle Saisonkarteninhaber können den FCZ gratis sehen bis Saisonende!

Wer wohl dies gezahlt hat?

https://www.sfl.ch/news/news/artikel/te ... wartezeit/


Gleichzeitig wird aber auch ein Abo über mindestens 6 Monate (29.90/Mt) abgeschlossen.


Habe nur die SFL Mitteilung gelesen, was für eine Verarschung
Köbi für immer

schwizermeischterfcz
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Re: Medien

Beitragvon schwizermeischterfcz » 15.06.20 @ 21:53

Vier Monate Unterbruch – und alles ist anders bei GC und dem FCZ https://www.nzz.ch/sport/vier-monate-un ... l=WhatsApp
Köbi für immer

Franky_H
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Re: Medien

Beitragvon Franky_H » 16.06.20 @ 13:17

könnte jemand den bericht hier veröffentlichen? man dankt!

https://www.nzz.ch/sport/entmachtung-de ... ld.1561064
JUBEL!!!

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gelbeseite
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Re: Medien

Beitragvon gelbeseite » 16.06.20 @ 13:25

Franky_H hat geschrieben:könnte jemand den bericht hier veröffentlichen? man dankt!

https://www.nzz.ch/sport/entmachtung-de ... ld.1561064



Entmachtung des FCZ-Sportchefs Thomas Bickel

Der Super-League-Klub kommuniziert überraschende Änderungen im Führungs-Organigramm. Im Zuge von Bickels Abberufung ist klar, dass er dem Trainer kritischer gegenüberstand als der Präsident. Der U-21-Trainer Marinko Jurendic erfährt eine grosse Beförderung.
Flurin Clalüna
12.06.2020, 19.40 Uhr

Thomas Bickel (rechts) galt lange als Puffer im emotional geführten Klub, und er hat dem FCZ in dieser Hinsicht gutgetan.


Das Communiqué, das der FC Zürich am Freitag verschickt hat, klingt technisch und nüchtern. Aber dahinter versteckt sich eine Geschichte, in der es um Menschen geht, vor allem um ihn: um Thomas Bickel. Mit «Organisatorische und personelle Änderungen beim FC Zürich» übertitelte der Verein die überraschende Ankündigung, dass Bickel nach vier Jahren nicht mehr länger Sportchef des FCZ sein wird.

Auch wenn es niemand offiziell so nennt: Es handelt sich um eine Entmachtung. Bickel wird zwar vorläufig zuständig bleiben für das Transferwesen. Und der Klub hat ihm ein Angebot für eine andere Aufgabe unterbreitet, aber es ist fraglich, ob er dieses annimmt. Auf Anfrage äussert sich Bickel nicht zu seiner Degradierung und zu ihren Gründen. Es ist vermutlich ähnlich wie in anderen Fällen vor ein paar Jahren: Auch dem freigestellten Trainer Urs Meier und dem zurückgestuften Sportchef Marco Bernet hatte der FCZ andere Stellen im Verein angeboten. Geklappt hat es nie.

Was den Anstoss zu Bickels Abberufung gegeben hat, ist unklar. Der Präsident Ancillo Canepa war für die NZZ nicht erreichbar. Er soll schon länger von Bickel nicht mehr überzeugt gewesen sein. Klar ist, dass Bickel dem Trainer Ludovic Magnin kritischer gegenüberstand als Canepa. Dessen Frau Heliane hingegen stand dem Vernehmen nach Bickel näher als Magnin.

In dieser schwierigen Machtkonstellation ist Bickel nun der Verlierer. Er galt lange als Puffer im emotional geführten Klub, und er hat dem FCZ in dieser Hinsicht gutgetan. Seine Transferbilanz ist durchzogen, in seine Zeit fallen zwar die Verpflichtungen von Stephen Odey und Raphael Dwamena, die dem Verein beim Weiterverkauf viel Geld eingebracht haben. Aber auch teure Missverständnisse wie den Zuzug von Denis Popovic hat Bickel mitzuverantworten.

Bickel hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass ihm auch Fehleinschätzungen unterlaufen sind. Gleichzeitig war die Arbeit im Dreieck Canepa-Canepa-Magnin nicht immer einfach für den zurückhaltenden Sportchef, weil das Präsidentenehepaar auch in sportlichen Fragen gern das letzte Wort behält. Manchmal entstand der Eindruck, Bickel reibe sich in diesem Gefüge auf. Es war in den letzten Jahren immer eine offene Frage: Wie gross ist Bickels Einfluss tatsächlich? Offenbar ist er zuletzt so klein geworden, dass Ancillo Canepa ihm eine Weiterarbeit in der alten Rolle nicht länger zutraut.

Bickel hätte seinen Job als Sportchef gern behalten. Aber diesen übernimmt nun per August ein anderer, Marinko Jurendic, bisher Cheftrainer des U-21-Teams des FCZ. Er ist ausgebildeter Pädagoge mit juristischer Erfahrung und stand als Trainer des SC Kriens und des FC Aarau kurz in der Öffentlichkeit. Der 42-jährige Jurendic wird für drei Bereiche verantwortlich sein: für die Profimannschaft, die Academy und die Frauen des FC Zürich.

Ausserdem wird der 53-jährige Heinz Moser, derzeit noch Ressortchef Juniorenauswahlen des Schweizerischen Fussballverbandes, die Funktion als «Leiter Ausbildung und Entwicklung» im FCZ übernehmen. In dieser Rolle ist er für die Gesamtausbildung und das Talentmanagement zuständig. Der ausgebildete Primarlehrer absolvierte während seiner Spielerkarriere knapp 500 Ligaspiele für Luzern, die Young Boys, Sitten und Thun.

Eine Woche vor dem Wiederbeginn der Meisterschaft hat der FC Zürich nun also die Weichen für die neue Saison gestellt. Thomas Bickel führten sie auf ein Abstellgleis.

--
Suedkurvler hat geschrieben:Ich habe gehört, dass FCZ-Hooligans morgen Abend an die Hombrechtiker Chilbi gehen, um dort gegen Rechtsradikale zu "schlegle".
Vielleicht ist es ja auch nur ein Gerücht.
Wer weiss mehr?

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Kiyomasu
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Re: Medien

Beitragvon Kiyomasu » 17.06.20 @ 9:25


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Kiyomasu
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Re: Medien

Beitragvon Kiyomasu » 17.06.20 @ 16:59

https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 41867.html

Ein paar Einblicke wie es bei uns im Training aussieht und ein Interview mit Heki

schwizermeischterfcz
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Re: Medien

Beitragvon schwizermeischterfcz » 18.06.20 @ 8:48

Ich will in die EL Quali! Cupfeeling im Frühherbst, wie geil

EL-Quali startet Ende August - nur mit je einem Spiel. Heimrecht wird ausgelost.

http://mobile.txt.ch/SRF1/190/
Köbi für immer

Simon Le Bon
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Re: Medien

Beitragvon Simon Le Bon » 19.06.20 @ 6:44

Tages-Anzeiger - 19. Juni 2020 (inkl. Hinweis zu Nathans Reise in sein Heimatland)

«Ich finde Rudelbildungen toll»
Ludovic Magnin ist nicht mehr Lehrer und Koch daheim, sondern darf wieder Coach des FCZ sein. Er freut sich gegen YB auf Emotionen auf dem Platz – aber ohne Fans wird der Fussball für ihn zu einem anderen Sport.

Ludovic Magnin ist in Fahrt und guter Laune. Der Trainer des FC Zürich kommt vom Training, der Freitag rückt näher, der Wiederbeginn der Saison mit dem Spiel bei YB (ab 20.30 Uhr im Liveticker). Der 41-Jährige setzt sich an einen Tisch und sagt: «Legt los, direkt rein. Ich bin bereit.»
Aber gerne. Sind Sie heute ein besserer Trainer als noch im Februar?
Das glaube ich nicht.
Sie hätten Zeit gehabt, sich fortzubilden.
Ja? Wo? Ich habe während mehr als zwei Monaten keinen Fussball schauen können. Vielleicht haben Sie einen anderen Fernseher als ich … (schmunzelt)
Es gibt neben dem Fernseher auch Fachbücher und Videos.
Theorie und Praxis sind zwei verschiedene Dinge. Ich habe ein bisschen gelesen, aber nicht nur über Fussball. Das Buch «Gomorrha» zum Beispiel, über die Mafia in Neapel. Sehr eindrücklich.
War denn das Weiterbilden so schwierig?
Was heisst weiterbilden? Das sind doch meist Alibi-Aussagen. Ich habe von Trainern gelesen, dass sie auf Video noch einmal alle Gegner angeschaut haben. Na ja, kann man machen. Ich habe meine Zeit anders genutzt und den Akku komplett geladen. Jetzt bin ich wieder voller Tatendrang.
Wie laden Sie den Akku auf? Mit Nichtstun?
Nein, das geht schon einmal nicht, weil ich Kinder habe. Ich war Lehrer und Koch. Du geniesst es, dass du sie jeden Tag während vielen Wochen siehst. Ich hatte auch seit Jahren wieder einmal freie Wochenenden. Auf einmal war ich sogar so weit, dass ich joggen ging – freiwillig!
Die Situation des FCZ wird Sie aber gewiss beschäftigt haben.
Natürlich. Aber ich musste nicht einen Acht-Stunden-Arbeitstag während des Lockdown einführen, ich fuhr auch nicht nach St. Barthélemy, um mit Lucien Favre über Fussball zu reden. Kurz: Ich muss meine Arbeit gegenüber dem Club nicht rechtfertigen. Manchmal schoss mir um Mitternacht etwas durch den Kopf, dann setzte ich mich damit auseinander. Wenn ein Trainer bereit ist, ständig zu lernen, wird er auch automatisch besser. Von daher korrigiere ich meine Antwort auf die erste Frage: Ja, ich denke schon, dass ich besser geworden bin. Aber nicht wegen des Lockdown, sondern wegen der vergangenen zweieinhalb Jahre beim FCZ. Ich lerne jeden Tag dazu.
Mit welchem Plan kamen Sie aus dem Lockdown?
Als Fussballtrainer war das nicht möglich, solange nicht klar war, ob wir wieder starten. Wichtig war, den Kontakt zu den Spielern nicht zu verlieren und gleichzeitig nicht zu aufdringlich zu werden. Als Spieler hätte es mich genervt, wenn der Trainer mich jeden Tag angerufen hätte.
Wie gingen Sie vor?
Mit SMS und Anrufen. Und ich habe die Spieler zu einem späteren Zeitpunkt auch getroffen. Aber das geschah alles im Mass, sie sollten die Zeit mit ihren Familien verbringen. Schliesslich werden wir die nächsten sechs Wochen praktisch Tag und Nacht miteinander verbringen.
Worüber unterhält man sich mit den Spielern in diesen Zeiten?
Es ging mehr um private Dinge. Klar, ich habe ihnen auch gesagt, wie und wo ich sie beim FCZ sehe. Doch die Kulisse ändert alles. Ob ich in meinem Büro mit einem Spieler rede oder im Garten, während ein Entrecote auf dem Grill liegt: Die Atmosphäre ist eine andere, und dadurch ergibt sich eine andere Bindung zum Spieler.
Ihr Spieler Nathan hat private Sorgen, Familienmitglieder waren an Corona erkrankt, und die Mutter lag im Koma. Wie geht man damit um?
Man kümmert sich besonders darum. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich da bin, dass es nun um den Menschen geht, nicht um den Fussballer, nicht um den FCZ. Und dass er entscheiden kann, was für ihn das Beste ist.
Das heisst?
Er durfte seine Familie in Brasilien für vier Tage besuchen.
Seit dem 25. Mai stehen Sie mit der Mannschaft wieder auf dem Trainingsplatz. Wie fühlt sich das an?
Sehr speziell. Du hast 90 Minuten am Tag, die normal sind. Auf dem Platz. Der Rest ist nicht normal. Im Bus trägst du Mundschutz, hier in der Saalsporthalle duschst du in Schichten. Du desinfizierst ständig die Hände. Der Garderobentrakt kommt mir vor wie ein Krankenhaus. Bevor du reinkommst, wird dir Fieber gemessen.
Das sind die Vorschriften.
Das ist schon okay. Aber es entsteht eine etwas komische Atmosphäre.
Stichwort Atmosphäre: Die Partien finden nun ohne Zuschauer statt.
Das ist nicht der Fussball, den ich so liebe. Die Bundesliga schaue ich zwar, doch es ist nicht das Gleiche.
Wird Fussball ohne Publikum zu einem anderen Sport?
Definitiv. Wenn die Leute hinter unserer Bank schimpfen und schreien, nervt das manchmal. Aber wenn es nicht mehr da ist, fehlt mir das. Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe erlebt, wie es zu- und hergeht, wenn unser Dorfverein spielte. Nach dem Match sassen die Leute aus dem Dorf in der Clubbeiz und diskutierten leidenschaftlich. Herrlich!
«Manchmal wurden Sachen gehört, die ich nicht gesagt hatte! Dieser Satz ist wichtig, schreiben Sie den!»
Was machen die Zuschauer aus?
Sie tragen die Spieler, sie machen sie besser, sie spornen sie an. Sie geben eine Ambiance. Das kann man nicht ersetzen. Bundesliga schaue ich, weil ich nach so langer Pause einfach Lust auf Fussball habe. Aber vor der Corona-Zeit tat ich mich unheimlich schwer mit Geisterspielen. Paris St-Germain - Dortmund in der Champions League ohne Zuschauer – ich hielt sechs Minuten vor dem Fernseher durch.
Dafür scheint es bei Geisterspielen weniger Rudelbildungen zu geben.
Ich finde Rudelbildungen toll. Das sind Emotionen! Ein Spieler verteidigt seinen Kumpel, er lässt sich nicht alles gefallen – das gehört doch zum Mannschaftssport!
Die Schiedsrichter sehen das anders.
Ja. Aber warum? Sie haben Aufgaben, sie müssen die Regeln einhalten. Früher hatten sie mehr Freiheiten, konnten auch mal eine Rudelbildung ohne Verwarnungen auflösen. Sie waren gelassener. Heute werden sie von Inspizienten beobachtet. Machen sie einen Fehler, pfeifen sie nicht mehr.
Sie müssen sich nun auch umstellen.
Wieso?
Weil man Sie an der Seitenlinie noch besser hört.
Ich habe den Eindruck, dass auch mit Zuschauern in den Stadien alles gehört wurde, was ich gesagt hatte. Und manchmal wurden sogar Sachen gehört, die ich nicht gesagt hatte! Dieser Satz ist wichtig, schreiben Sie den! Bei den Geister-Testspielen bin ich übrigens sehr ruhig, da sage ich kaum etwas.
Die Zuschauer sind also schuld, dass Sie manchmal austicken?
Nein, überhaupt nicht. Und was heisst austicken? Das habe ich seit Monaten nicht mehr gemacht. Vor der Corona-Pause habe ich gar von Schiedsrichterseite gutes Feedback erhalten. Aber die Etikette bleibt an mir kleben. Ich muss wohl das Land wechseln, um sie loszuwerden. Ich habe das aber momentan nicht vor. Und noch etwas fällt mir jetzt auf.
Nämlich?
Wenn ich früher am Fernseher ein Spiel in der Schweiz schaute und dann auf die Bundesliga umschaltete, dachte ich oft: Das sind einige Klassen Niveaudifferenz. Heute merke ich: Das ist nicht richtig, mit leerem und halb leerem Stadion wirkt alles schlechter. Der Fussball wird einfach in Deutschland attraktiver verkauft. Das ist der Unterschied.

Die restlichen 13 Runden der Super League werden in 6 Wochen absolviert. Sorgen Sie sich wegen der Belastung?
Nein, diese ist für alle gleich. Ich mache mir aber Sorgen wegen der Zeit danach. Der Übergang in die neue Saison wird fast nahtlos sein – und wir müssen wohl auch über Weihnachten spielen. Das heisst: Es ist keine Pause absehbar.
Andere Clubs haben bis zu zwei Wochen Trainingsvorsprung auf den FCZ.
Soll ich deswegen jammern? Es ging hier nicht nur um rein sportliche Aspekte, sondern auch um wirtschaftliche. Es geht darum, dass der Verein überlebt, dass wir die Krise einigermassen gut überstehen. Dafür braucht es die Hingabe eines jeden Einzelnen.
Verzichten Sie auf Lohn?
Ja, wie die ganze Mannschaft es auch tut. Zahlen verrate ich nicht.
Nun geht es los mit der Partie bei YB. Sind die drei 0:4-Niederlagen in dieser Saison ein Thema in der Vorbereitung auf Freitagabend?
Ich habe mir nach unserem Start ins neue Jahr überlegt: Was kann ich, was muss ich ändern? Und kam zum Ergebnis, dass ich die Spieler vor der Pause vielleicht mit zu viel Taktik, zu vielen Details und Anweisungen überfordert habe. In den Trainings der letzten Wochen war mir wichtig, Spass reinzubringen, Intensität, zurück an die Basis. Wenn wir einen taktischen Fehler machen, dann ist es halt so. Wir gehen nach Bern, tschutten und schauen, was dabei herauskommt. Und vielleicht sage ich nach dem Spiel, ich hätte gescheiter mehr Wert auf die Taktik gelegt … (lacht)


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