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rai_vital
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Re: Medien

Beitragvon rai_vital » 05.12.16 @ 13:44

schwizermeischterfcz hat geschrieben:Weiss nicht, wo das hingehört, aber das Daléo ist wieder super gelungen! Besonders das Interview von Winter richtig gut. En wahre Fczler! Würde mich aber schon noch interessieren, was diese interne Gründe sind, wieso der Fcz wirklich abgestiegen ist (Gründe für die desolaten Auftritte). Seine Aussage "Solche die schon lange hier sind, sagen, dass sie noch nie so eine geile Mannschaft gesehen haben beim Fcz" erfreut mich auch sehr, sieht man auch auf dem Rasen!


Absolut, hatte richtig spass an jedem Artikel!

Es gibt sonst einen extra Thread fürs Daleo ;)
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schwizermeischterfcz
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Re: Medien

Beitragvon schwizermeischterfcz » 06.12.16 @ 15:28

Was wohl Meier, Hyypiä, Petkovic usw darüber denken? :)

Die grosse Lobrede des FCZ-Captains

Gilles Yapi steht nicht im Verdacht, anderen nach dem Mund zu reden. Umso aussergewöhnlicher, was er über seinen Chef sagt.


Heliane Canepa sitzt in der ersten Reihe ganz links. Vor ihr macht Schäferhündin Kooki ein Nickerchen. Und ganz vorne auf dem Podest sind FCZ-Präsident Ancillo Canepa, Trainer Uli Forte und Captain Gilles Yapi Yapo, um auf die «Höhen und Tiefen der vergangenen Monate»zurückzublicken, wie der Club in seiner Einladung geschrieben hat.


So ist das am Montagabend im FCZ-Museum. Rund vier Dutzend Leute sind gekommen, eigentlich überraschend wenig für den Club, der bei Heimspielen in der Challenge League durchschnittlich 9638 Zuschauer angezogen hat.
Das Podiumsgespräch ist nicht besonders aufregend, bis Gilles Yapi das Mikrofon in der Hand hält und erzählt, wie es damals im Frühling gewesen ist, als der FCZ abgestiegen war, aber unter Nothelfer Forte wenigstens den Cupfinal gewonnen hatte. Unmittelbar nach diesem Match gegen Lugano sagte der Captain zum Trainer: «Uli, du musst bleiben!»

Yapi findet zu Forte: «Er ist der beste Trainer, den ich in meiner Karriere je hatte.» Und der 34-Jährige hatte schon einige. 2001 kam er von der Elfenbeinküste nach Europa, um Profi bei Beveren in Belgien zu werden. Später spielte er für Nantes, YB, Basel, Dubai SC. In der Schweiz hiessen seine Trainer Gernot Rohr, Martin Andermatt, Vladimir Petkovic (YB), Thorsten Fink, Heiko Vogel, Murat Yakin (FCB). Und nachdem er 2014 zum FCZ gekommen war, lernte er vor Forte auch Urs Meier und Sami Hyypiä kennen.
Er wolle nicht sagen, dass alle Trainer vor Forte schlecht gewesen seien, ganz und gar nicht, sagt Yapi, «aber mit Uli haben wir einen klaren Kopf, den es braucht, wenn wir auf den Rasen kommen». Einen klaren Kopf zu haben bedeutet für ihn, dass alle genau wissen, was sie auf dem Platz zu tun haben. Forte verstehe es, die Mannschaft professionell und bis tief in die Details in allen Belangen vorzubereiten. «Es ist eine grosse Chance für uns, jeden Tag mit ihm zu arbeiten», erklärt Yapi auch noch. Natürlich hört das Forte, der zwei Plätze neben ihm sitzt, gerne. Und witzelt dann: «Gilles, willst du noch etwas zu trinken?»
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

schwizermeischterfcz
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Re: Medien

Beitragvon schwizermeischterfcz » 07.12.16 @ 17:01

Quelle: Tele Top

FC Zürich will es besser als der FC Basel machen
Der FC Zürich besitzt die Chance, international für Aufsehen zu sorgen. In Ankara spielt der Schweizer Zweitligist um einen Platz in den Top 32 der Europa League.


Basels Sterne sind seit dem ernüchternden 1:4 gegen Arsenal endgültig verglüht, YB spielt einmal mehr nur noch um die goldene Europacup-Ananas. Einzig der FC Zürich ist nicht vom europäischen Radar verschwunden. Ausgerechnet jener Verein, der im letzten Mai nach dem Absturz in die Challenge League landesweit mit Hohn und Spott übergossen wurde, ist als letzter Schweizer Hoffnungsträger übrig geblieben. Der FCZ benötigt gegen Osmanlispor einen Sieg, um seine verblüffende Europacup-Story mindestens zwei Monate zu verlängern.

«I want it all and I want it now.» An die berühmte Songzeile des vor 25 Jahren verstorbenen Queen-Sängers Freddie Mercury will sich der FCZ-Trainer Uli Forte halten. Vor dem letzten Gruppenspieltag streifen die Stadtzürcher ihre Zurückhaltung ab, zumindest für die nächsten 24 Stunden blenden sie ihr in der Regel übergeordnetes Aufstiegsprojekt aus. Was der Rock-Poet einst verkündete, strebt Forte mit seiner Crew in Ankara an: «Ich will alles, und ich will es jetzt.»

Wie sich der Super-League-Absteiger innerhalb weniger Monate aus der Problemzone in den Komfortbereich kämpfte, ist bemerkenswert. Dass er angesichts seiner teuren Belegschaft in der zweithöchsten Klasse nicht in Bedrängnis geraten würde, entspricht den Erwartungen. Die Konstanz auf internationaler Ebene hingegen ist imposant. Und sie zahlt sich aus: 3,32 Millionen Euro Prämien haben die Stadtzürcher verdient - im Erfolgsfall fliessen weitere 1,16 Millionen in die Kasse.

In nahezu allen Wettbewerbsspielen hat die Mannschaft einen stabilen Eindruck hinterlassen und nur eine von 25 Partien verloren. Die soziale Balance stimmt, die Teamstruktur passt. Das Betriebsklima ist nach Angaben der Beteiligten nicht mehr zu vergleichen mit der allgemeinen Zerrüttung der letzten Saison. Klubchef Ancillo Canepa ist von der Entwicklung begeistert: «Das Klima ist so gut wie nie zuvor während meiner zehnjährigen FCZ-Amtszeit.»

Die nach der Relegation getätigten Transfers und die Neuformierung des Betreuerstabs haben ohne Verzögerung zur erwünschten Trendwende geführt. Canepa hebt Spieler wie Adrian Winter oder Keeper Andris Vanins hervor: «Sie haben für eine positive Dynamik gesorgt." Der Präsident schätzt ihre Professionalität und gewinnbringende Ausstrahlung, aber auch ihre Demut. "Für mich geht von diesem Team Lebensfreude aus»

Einer, der alle Höhen und Tiefen des Vereins in den letzten Jahren durchgemacht hat, teilt Canepas Beobachtungen: Oliver Buff, Meister und Absteiger, ehemals U17-Weltmeister. Der mit einem feinen Sensorium ausgestattete Mittelfeldspieler bestätigt den guten zwischenmenschlichen Flow: «Wir verstehen uns, wir sprechen wieder die gleiche Sprache. Der Zusammenhalt bewirkt viel.»

Von Identifikationsfiguren ist die Rede, von der gemeinsamen Sache einer Mannschaft, die nicht einfach wild zusammengewürfelt worden ist, sondern nach strategischen Grundsätzen nominiert wurde. Nur mit spielerischer und taktischer Qualität sei für eine Schweizer Mannschaft im Europacup gegen überdurchschnittliche Konkurrenten wenig auszurichten, ist Buff überzeugt: «Von einem guten Spirit hängt viel ab.»

Ohne die gründliche Flurbereinigung im vergangenen Sommer stünde der FCZ kaum vor einem Entscheidungsspiel in der Türkei. Ancillo Canepa und seine Frau Heliane spurten mit ihrem finanziellen Commitment vor, derweil Uli Forte mit seiner Präsenz an der Seitenlinie nachdoppelte. Extern und intern wird dem Trainer ein hoher Anteil am gegenwärtigen Kurs bescheinigt. Der Trainer sei ein Macher mit Drive, ein Vorgesetzter mit Sozialkompetenz, ein Mann mit Prinzipien und der Gabe, punktgenau zu coachen.

Im Duell mit Osmanlispor kann Forte weiter punkten, oder je nach Sichtweise auch mehr erreichen: "Wir können Geschichte schreiben." Unter die Top 32 der Europa League vorzustossen, wäre auch für ihn, der als Coach bereits zwei Cup-Trophäen gewonnen hat, ein Coup - nach seiner Lesart sogar mehr: «Das Grösste, das ich bisher erlebt habe.» Internationale Erfolge pflegt Forte selber generell höher einzuschätzen.

Ein (erster) Erfolg auf türkischem Boden wäre besonders wertvoll. In der jüngeren Vergangenheit taten sich die Schweizer Teams ausnahmslos schwer. Die teilweise fanatische Atmosphäre ist gewöhnungsbedürftig. Forte kalkuliert mit einer heiklen Mission: «Osmanlispor tritt zu Hause sehr dominant auf.» Die Reichweite des erst seit 18 Monaten wieder erstklassigen Klubs ist schwierig einzustufen.

Der FCZ-Widersacher hat teilweise komplizierte Jahre und politische Ränkespiele hinter sich. Als etablierte Grösse gilt das unübersichtliche Klubkonstrukt nicht, den Rhythmus bestimmen in der Süperlig die Istanbuler Auswahlen. Sonderlich populär ist Osmanlispor auch im Umkreis der Metropole Ankara nicht. Zum Retorten-Image passt die Lage des Stadions - rund 25 Kilometer ausserhalb des Stadtzentrums, fernab vom Fokus

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Beitragvon schwizermeischterfcz » 08.12.16 @ 9:05

Europa League
Das Wintermärchen des FC Zürich
von Flurin Clalüna, Ankara 8.12.2016, 06:00 Uhr
Der FC Zürich muss heute Donnerstag gegen Osmanlispor gewinnen, um im Europacup zu überwintern. Man traut es ihm zu.

Ancillo Canepa ist in eine Windjacke eingepackt und trägt bei der Ankunft in Ankara gleich zwei Reisetaschen über den Schultern, aber seine Schritte sind trotzdem ganz leicht. Er spürt, wie gut es seinem Klub atmosphärisch gerade geht – so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr, also eigentlich so gut wie noch nie, seit er Präsident des FC Zürich geworden ist; so hat er das kürzlich erzählt.

Canepa hat zwar manchmal die Neigung, seine Gedanken etwas absolut zu formulieren, er hat sich in seinen Einschätzungen immer wieder auch geirrt. Aber heute kann er seinen Instinkten wieder mehr vertrauen, nachdem er in der letzten Saison so oft von ihnen verlassen worden war. Diese Zeit scheint unendlich weit weg, «es hängt mir zu den Ohren raus, immer wieder über damals reden zu müssen», sagt er. Nach vielen Gesprächstherapien ist der FCZ für ihn nun geheilt, «jetzt wollen wir den Moment geniessen».

Es menschelt im FCZ

Als Canepa das Flughafengebäude verlässt, ist es eiskalt. Dort, wo Ankara, dieser Stadtmoloch mit seinen über fünf Millionen Einwohnern, gegen Norden ausfranst, liegt etwas schmutziger Schnee neben den Strassen. Es ist eine orientalische Winterreise, die letzte des Jahres für den FC Zürich, und wenn heute Donnerstag alles gut geht, soll es ein Weihnachtsmärchen werden, eine dieser Geschichten, von denen es im modernen Fussball immer weniger gibt.

Bis in deutsche Medien hat es sich herumgesprochen, dass der kleine FC Zürich heute gegen Osmanlispor die Sechzehntelfinals der Europa League erreichen könnte. Der FCZ wäre zwar nicht die erste unterklassige Mannschaft, der dies gelingen würde, aber darum geht es nicht.


Der FCZ ist in Europa eine Art Anti-Programm zur Vorhersehbarkeit des Fussballs geworden, vielleicht identifizieren sich deshalb wieder mehr Menschen mit ihm, vermutlich macht er ihnen deshalb auch wieder mehr Freude. Der Verein hat schon früher gemenschelt, im Guten wie im Schlechten. Gerade tut er es wieder im Guten, wenn die Gattin des Präsidenten Ancillo, Heliane Canepa, zum Beispiel jedem Spieler die Hand schüttelt und mit allen spricht; oder wenn die FCZ-Spieler auf dem Flughafen am Morgen ein Geburtstagslied für ihren Goalietrainer singen, fast wie an einer Matinee.

Es gibt diesen Grund-Optimismus bei den Canepas und im Verein, Lebensfreude nennt es Heliane Canepa, und wenn sie die herausragende Fähigkeit des Trainers Uli Forte erklären soll, fällt ihr als Erstes seine positive Lebenseinstellung ein.


Keine Überraschung mehr

Wenn der FCZ am Donnerstag weiterkommen will, braucht er in Ankara einen Sieg, und das Unheimliche für einen Unterklassigen wie ihn ist: Man traut ihm einen solchen ohne weiteres zu. Fünf Mal hat die Mannschaft im Europacup gespielt; und wenn man am Anfang noch gedacht hatte, der FCZ müsse aufpassen, nicht blossgestellt zu werden, so ist das Gegenteil geschehen: Der FCZ hat in Europa so lange überrascht, bis es keine Überraschung mehr war, wie gut er spielen kann. Und jetzt ist er der einzige verbliebene Schweizer Klub, der noch die Chance hat, im Europacup zu überwintern.

«Nun wollen wir alles, so wie es Freddie Mercury gesungen hat.»

Vor ein paar Monaten hat der FCZ den Eindruck erweckt, er könne sich kaum um sich selber kümmern. Jetzt sagt der Trainer Forte: «Wir spielen auch für die Schweiz.» Vom Absteiger zum letzten Landesvertreter – es ist eine unheimliche Veränderung. Und sollte die Qualifikation für die Sechzehntelfinals gelingen, «wäre das neben den Cup-Siegen mit dem FCZ und mit GC das Grösste meiner Karriere», sagt Forte. Nun sei man schon so weit gekommen, «nun wollen wir alles, so wie es Freddie Mercury gesungen hat».


Mit Freddies Segen soll der FCZ also gewinnen, und obwohl Canepa schon so viel erlebt hat, sagt auch er: «Ein Weiterkommen wäre einer meiner internationalen Höhepunkte.» Canepa war mit dem FCZ schon an bedeutenderen Orten, in München, Madrid oder Mailand. Aber noch nie war die Situation so besonders, noch nie spielte der FCZ die Hauptrolle in einer Auferstehungs-Geschichte. Das ist fast schöner als Champions League

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1896_
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Re: Medien

Beitragvon 1896_ » 08.12.16 @ 9:45

schwizermeischterfcz hat geschrieben:Europa League
Das Wintermärchen des FC Zürich
von Flurin Clalüna, Ankara 8.12.2016, 06:00 Uhr
Der FC Zürich muss heute Donnerstag gegen Osmanlispor gewinnen, um im Europacup zu überwintern. Man traut es ihm zu.


Man kann von diesem Flurin halten was man will.. Aber dieser Bericht finde ich echt stark & zaubert mir fast schon ein Lächeln ins Gesicht.. :-)
Libanese Blonde hat geschrieben:min coiffeur isch übrigens dä einzig typ uf däm planet woni s'oke gib wänners mir am schluss no schnäll vo hine zeigt.

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Re: Medien

Beitragvon schwizermeischterfcz » 08.12.16 @ 12:52

Nef und der FC Zürich
Mehr als ein Klub

Der FC Zürich steigt im Mai in die Challenge League ab – ein Schock für den Traditionsverein. Und für Alain Nef. Der FCZ ist seine Jugendliebe. Wie der Führungsspieler den Abstieg verarbeitet hat und wie sich der Klub davon erholt.
Vor dem letzten Gruppenspiel der Europa League hat der FC Zürich eine einmalige Chance. In Ankara kann er gegen Osmanlispor als erster Zweitligaklub der Geschichte in die K.-o.-Phase der Europa League (seit 2009) einziehen. Das ist nicht selbstverständlich. Noch im Mai steckte der FCZ in einer tiefen Krise.

Video-Reportage: Alain Nef und der FCZ - eine besondere Beziehung.

Der bittere Gang in die Challenge League hat Alain Nef besonders beschäftigt. Für den 34-Jährigen geht die Bindung zu diesem Klub über ein Arbeitsverhältnis hinaus, er bezeichnet sie als «Beziehung». Mit dem FCZ ist er aufgewachsen, dank ihm hat er den Schritt zum Profi geschafft.

Gemeinsam machen sie sich nun auf den Weg zurück ins Oberhaus. Wie sich der FCZ für diese heikle Aufgabe verändert hat, welche Rolle Nef als Vize-Captain spielt und wie ihm das Fischen auf dem Sihlsee über diesen Tiefpunkt seines Herzensklubs hinweggeholfen hat, erfahren Sie im ersten Teil unserer Video-Reportage. Der zweite Teil folgt am Mittwoch, 14. Dezember.

Hier der Link zum Video, danke für den Hinweis Devante ;) : http://www.nzz.ch/sport/video/nef-und-d ... -ld.132851
Zuletzt geändert von schwizermeischterfcz am 08.12.16 @ 13:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Medien

Beitragvon devante » 08.12.16 @ 13:31

schwizermeischterfcz hat geschrieben:
Bis in deutsche Medien hat es sich herumgesprochen, dass der kleine FC Zürich heute gegen Osmanlispor die Sechzehntelfinals der Europa League erreichen könnte. Der FCZ wäre zwar nicht die erste unterklassige Mannschaft, der dies gelingen würde, aber darum geht es nicht.



ja was jeetzt, wären wir die ersten oder nicht? :) schreibt jeder was anderes

@schwizermeisterfcz: dein posting bringt nix ohne das dazugehörige video ;) oder zumindest quelle/link!!!!
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Re: Medien

Beitragvon riot666 » 08.12.16 @ 13:33

so viel ich weiss, wären wir die ersten, denen das in der europa league gelingt.
im uefa cup gab's das aber schon mal...
Burt hat geschrieben:Ich bin so schlecht da gibts gar kein stöhnen :)

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Re: Medien

Beitragvon devante » 08.12.16 @ 13:34

riot666 hat geschrieben:so viel ich weiss, wären wir die ersten, denen das in der europa league gelingt.
im uefa cup gab's das aber schon mal...

aber der clalüna spricht ja klar von europa league...?
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Beitragvon K 6 M » 08.12.16 @ 13:38

riot666 hat geschrieben:im uefa cup gab's das aber schon mal...

Jep, Alemannia Aachen.
Nein zum neuen Stadion!

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Re: Medien

Beitragvon Tschik Cajkovski » 08.12.16 @ 13:43

devante hat geschrieben:
riot666 hat geschrieben:so viel ich weiss, wären wir die ersten, denen das in der europa league gelingt.
im uefa cup gab's das aber schon mal...

aber der clalüna spricht ja klar von europa league...?


er schreibt grundsätzlich gut der fl, aber bei solchen oder ähnlichen giftpfeilchen dringt ab und wann sein gc gen durch
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Re: Medien

Beitragvon LiGhmasteR » 08.12.16 @ 14:57

Hab mir in den letzten Tagen öfters mal Sky Sport News angesehen. Dabei fiel mir eines auf. Es wird über Österreiches Clubs berichtet, auch die Tabelle der Ösi Liga wird eingeblendet aber absolut nichts zu Schweizer Clubs. Gestern Nacht ging es um die Europa League, Deutsche und Österreichische Clubs bekamen ihre Plattform, über das was der FCZ heute schaffen könnte wurde kein Wort berichtet. Woher kommt das denn?

Vor allem ist die Liga in Österreich ja noch etwas schlechter als unsere.

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Re: Medien

Beitragvon 1896_ » 08.12.16 @ 15:05

LiGhmasteR hat geschrieben:Hab mir in den letzten Tagen öfters mal Sky Sport News angesehen. Dabei fiel mir eines auf. Es wird über Österreiches Clubs berichtet, auch die Tabelle der Ösi Liga wird eingeblendet aber absolut nichts zu Schweizer Clubs. Gestern Nacht ging es um die Europa League, Deutsche und Österreichische Clubs bekamen ihre Plattform, über das was der FCZ heute schaffen könnte wurde kein Wort berichtet. Woher kommt das denn?

Vor allem ist die Liga in Österreich ja noch etwas schlechter als unsere.


Das habe ich auf deren Homepage gefunden:

"Im Dezember 2011 ging Sky Sport News HD als erster 24-Stunden-Sportnachrichtensender in Deutschland und Österreich auf Sendung und ist bis heute der einzige Sender seiner Art."

Vielleicht erklärt dies den Sendeinhalt, welchen Du oben angesprochen hast?
Libanese Blonde hat geschrieben:min coiffeur isch übrigens dä einzig typ uf däm planet woni s'oke gib wänners mir am schluss no schnäll vo hine zeigt.

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Re: Medien

Beitragvon LiGhmasteR » 08.12.16 @ 15:10

1896_ hat geschrieben:
LiGhmasteR hat geschrieben:Hab mir in den letzten Tagen öfters mal Sky Sport News angesehen. Dabei fiel mir eines auf. Es wird über Österreiches Clubs berichtet, auch die Tabelle der Ösi Liga wird eingeblendet aber absolut nichts zu Schweizer Clubs. Gestern Nacht ging es um die Europa League, Deutsche und Österreichische Clubs bekamen ihre Plattform, über das was der FCZ heute schaffen könnte wurde kein Wort berichtet. Woher kommt das denn?

Vor allem ist die Liga in Österreich ja noch etwas schlechter als unsere.


Das habe ich auf deren Homepage gefunden:

"Im Dezember 2011 ging Sky Sport News HD als erster 24-Stunden-Sportnachrichtensender in Deutschland und Österreich auf Sendung und ist bis heute der einzige Sender seiner Art."

Vielleicht erklärt dies den Sendeinhalt, welchen Du oben angesprochen hast?


Das könnte es natürlich erklären ja. Wahrscheinlich auch das es in der Schweiz anstatt ein Sky Abo nur ein TC Angebot gibt. Dennoch finde ich sie hätten das Angebot über das was sie berichten jetzt auch ein bisschen auf die Schweiz ausweiten können. Schliesslich sendet man ja seit dem 1. Dez auch in der Schweiz.

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Re: Medien

Beitragvon MetalZH » 08.12.16 @ 16:33

LiGhmasteR hat geschrieben:Hab mir in den letzten Tagen öfters mal Sky Sport News angesehen. Dabei fiel mir eines auf. Es wird über Österreiches Clubs berichtet, auch die Tabelle der Ösi Liga wird eingeblendet aber absolut nichts zu Schweizer Clubs. Gestern Nacht ging es um die Europa League, Deutsche und Österreichische Clubs bekamen ihre Plattform, über das was der FCZ heute schaffen könnte wurde kein Wort berichtet. Woher kommt das denn?

Vor allem ist die Liga in Österreich ja noch etwas schlechter als unsere.


Das kommt wohl daher, dass die mal in einem Reich vereint waren. Alte Liebe rostet nicht ;-)
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.


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