Medienberichte / Kommentare

Hier kommt alles über Fussball rein, das nicht mit dem FCZ zu tun hat.
CT
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Re: Medienberichte / Kommentare

Beitragvon CT » 06.11.20 @ 23:55



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devante
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Re: Medienberichte / Kommentare

Beitragvon devante » 30.11.20 @ 8:47

Kein Zufall, dass der Gründer des FC Barcelona ein Schweizer Kaufmann war
29. November 1899: Als Hans Max Gamper hat er die Schweiz verlassen, als Joan Gamper geht er in die Sportgeschichte ein. Denn er hat König Fussball nach Barcelona gebracht.

Penalty, Corner, Offside – dass Engländer den Fussball ab etwa 1850 in die Schweiz gebracht haben, wirkt bis heute nach. Während die Deutschen von Elfmeter, Eckstoss und Abseits sprechen, sind bei uns immer noch die englischen Bezeichnungen gebräuchlich. Dass die Schweiz den Fussball aber nicht nur importiert, sondern ihn häufig auch ausgeführt hat, ist weniger bekannt.

Am geläufigsten ist die Geschichte von Hans Max Gamper. Geboren in Winterthur, aufgewachsen in Zürich, ein sportliches Multitalent mit Erfolgen im Radsport und in der Leichtathletik. Und einer ganz grossen Liebe: Fussball.

«Hans Gamper war ein Macher und ein wahnsinnig sportbegeisterter Mensch, der auch selber sehr aktiv war», sagt Sporthistoriker Michael Jucker. Es sei keine Überraschung, dass der FC Zürich, den er mitbegründet hatte, zu Gampers Zeiten ein polysportiver Verein war. Er habe beispielsweise auch das erste Leichtathletik-Meeting in Zürich organisiert. «Gamper war angetrieben vom Gedanken, dass der Sport auch einen gesellschaftlichen Wert hat und dass die Gesundheit wichtig ist», so Jucker. Heute ist dem Pionier für seine Verdienste die Gamperstrasse in Zürich, am Rand des Langstrassenquartiers, gewidmet
mehr hier: https://www.watson.ch/sport/unvergessen ... -barcelona
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truller
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Re: Medienberichte / Kommentare

Beitragvon truller » 04.12.20 @ 14:03

Danke. Sehr interassanter Bericht. Teile davon sind bekannt. Bei anderen hat sich doch ein gewisser AHA-Effekt eingestellt. Dass zwischen Basel und Barcelona eine gewisse Verbindung besteht. Ja. Aber, dass das ein Winterthurer war. Und es eine Strasse gibt, die Gamperstrasse heisst, verdammt wieviel bin ich dort wohl vorbei gelaufen und hab gar nicht auf den Namen geachtet. Und hätte ich - ich frag mich selten, warum Strassen heissen, sie eben heissen. Wieso heisst der Stüdliweg Stüdliweg. Oder wer zum Geier ist Greulich. Und weshalb all die Strassen Frauen-Namen haben. Martha Strasse zum Beispiel. Hab mal da gewohnt. Oder Luisa oder was es sonst noch gibt. Schall und Rauch eben...

Und der mit Internazionale - wusste ich nicht. Ist aber nicht weiter wichtig. Ich wäre zwar in geschätzten 3 Stunden in Mailand. Konnte mich mit beiden Clubs nie richtig anfreunden. Mein Herz ist da eher in der Gegend um Ligurien angesiedelt. Oder dann eben noch Pisa. Gäbe es nicht Liverpool, wäre ich nur bei Loser-Clubs angesiedelt. Oder nicht unbedingt Meisterkandidaten Clubs.
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Los Tioz
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Re: Medienberichte / Kommentare

Beitragvon Los Tioz » 16.03.21 @ 21:07

Sehr übel, was hier zu lesen ist:

https://www.republik.ch/2021/03/16/der- ... llfans-auf


Der Polizisten­verband rüstet rhetorisch gegen Fussballfans auf

Die halbe Welt spricht über Polizeigewalt. Und das Verbands­magazin der Schweizer Polizisten lässt einen anonymisierten St. Galler Ex-Fussballultra von Kriegsführung sprechen und Fans mit der Hitlerjugend vergleichen. Was läuft da genau?
Von Daniel Ryser, 16.03.2021

Auch wenn seit einem Jahr wegen Covid-19 in den Schweizer Fussball­stadien und Fankurven wenig los ist, herrscht in der St. Galler Fanszene derzeit Besorgnis: Die Fans befürchten, dass auf höchster politischer Ebene mit ihnen abgerechnet wird – aus privater Motivation.

Es geht um eine Artikel­serie, die in der Monats­zeitschrift «Police» erschienen ist, dem offiziellen Organ des Verbands Schweizerischer Polizei­beamter mit einer Auflage von 25’000 Exemplaren. Der Verband vertritt die Interessen der Polizistinnen im Land und versteht sich auf dem Gebiet der inneren Sicherheit als «meinungs­führend und meinungs­bildend». So richtete etwa der abtretende Zürcher Polizei­kommandant Thomas Würgler letzten Sommer im Magazin «Police» «seine Wünsche an die Politik».

«Vielleicht sagt dir die Hitler­jugend etwas»
Der erste der drei Artikel trägt den Titel: «Die Kunst des Krieges – kenne dein Gegenüber». Dabei geht es um die Schweizer Fussball­szene und die Frage: «Wollen wir auf die kommende Zeit vorbereitet sein?» Gemeint ist, so geht aus dem Beitrag hervor, die Zeit nach Corona, wenn sich die Stadien wieder füllten und sich die Szene «alter Frische» erfreue.

Die Stossrichtung des Artikels steht in auffälligem Wider­spruch zur Debatte der vergangenen Jahre. So wurde an Dutzenden von Kongressen der Fussball- und der Eishockey­liga und der städtischen Sicherheits­direktorinnen landauf, landab darüber diskutiert, wie man der Gewalt rund um die Stadien mit weniger Repression begegnen könne. Man diskutierte Strategien von Deeskalation, Dialog und Prävention. Man diskutierte auch, ob man Pyrotechnik entkriminalisieren solle. Einig war man sich, dass mehr Geld in Fanprojekte investiert werden müsse, in die Fanarbeit, weil die Sozial­arbeit ein wichtiges Mittel der Prävention sei. Immer mit am Tisch: die Polizei.

Doch diese hat offenbar andere Pläne. «In der Zeit von Corona ist es ruhig um die Fussball­szene. Doch zerschlagen ist sie noch lange nicht», steht im Lead des Interviews der Artikelserie. Und im Editorial der Januar-Ausgabe fragt die zeichnende Redaktorin: «Subkultur oder Clan­kriminalität?»

Ausgangspunkt für die verbale Aufrüstung im Lobby­organ der Schweizer Polizei ist dabei «ein ehemaliger Fussball­chaot», wie es in der Ankündigung heisst, der im Magazin ausführlich interviewt wird, dabei aber anonym bleibt. Er führt aus, dass Fanarbeit nichts nütze, dass die Fans militärisch organisiert seien. Dass man im Militär erworbenes Wissen in den Kurven einsetze, etwa Wissen über Spreng­stoffe oder taktische Angriffe.

Die Rede ist von rechts­freiem Raum und «verdeckter Kriegs­führung» – und wenn man das liest und für voll nimmt, wird man der Polizei in Zukunft jedes erdenkliche Mittel im Kampf gegen dieses vermeintliche Chaos sprechen. Das Gesagte wird weder eingeordnet noch wird nachgefragt noch wird widersprochen, auch nicht bei den extremsten Aussagen. Es ist letztlich völlig unklar, wer da überhaupt spricht.

Was hältst du von der Fanarbeit?
Es ist bestimmt ein netter Versuch, aber sie wird nicht konsequent umgesetzt. Einigen unserer Mitläufer gaben die Fanarbeiter vielleicht Halt. Wir vom harten Kern suchten nur den Kontakt, um unsere Ziele zu verfolgen. Sei es nur, um mehr Freiraum zu gewinnen.

Wo siehst du die grössten Probleme?
Der rechtsfreie Raum, der uns gewährt wurde. Sei es im Stadion, im Extrazug, auf dem Weg ins Stadion oder in der Kurve. Durch die Masse war und ist es der Polizei nicht möglich, die Szene auch nur teilweise zu kontrollieren. Durch die Kanalisierungen und das Agieren aus der Distanz bekommt die Szene ihre Stärke. Zwar versuchte die Polizei mit Spezial­einheiten einzelne Täter aus der Masse zu ziehen, was ihr auch gelang. Mit Verlusten haben wir immer gerechnet und diese waren zu verkraften. In der Regel zog sich der harte Kern rechtzeitig zurück. Die jungen Fussball­fans wurden durch Aufnahme­rituale angestiftet, unsere Vorhaben auszuführen. Der Mut wird in den Extrazügen durch Alkohol, Drogen, Zugehörigkeits­gefühl und Ansehen vermittelt. Hierzu werden vor allem die Jüngeren sowie schwache Charaktere verführt.

Wie muss man sich das vorstellen?
Vielleicht sagt dir die Hitler­jugend etwas. Ich denke, es ist ähnlich zu sehen. Wir erfassten die Talente sowie ihre Schwach­stellen und versuchten, sie anhand ihrer Interessen an die Kurve zu binden. Es galt, ihren Gehorsam zu erlangen, damit sie für unsere Befehle empfänglich wurden und diese ausführten. Verlangt wurden Kameradschaft, Disziplin und Selbstaufopferung.

Aus dem Magazin «Police», Januar 2021.


Eine seltsame Verbindung
Die Fanarbeit ein Witz, die Fankurven «Hitler­jugend»: Wofür und wogegen wird im «Police» eigentlich Politik gemacht? Die Bestrebungen von Fussball- und Eishockey­verband, von Sicherheits­konferenzen der letzten Jahre: ein Witz? Und wer ist dieser Interviewte überhaupt, der sein früheres Fanleben mit einem «Rambo»-Film zu verwechseln scheint und gleichzeitig froh darüber ist? Und gleichzeitig freut sich der Mann, dass er nach Abbruch seiner Ultra-Karriere wieder im Militär aufgenommen worden ist? Auf die Frage der Polizistin, ob er bereit wäre, sein Wissen an Schulungen der Polizei weiter­zugeben, sagt er: «Ja, falls Interesse besteht, auf jeden Fall.»

«Dieses Interview wirkt von A bis Z inszeniert und liest sich wie eine Zusammen­fassung aller populistischen Aussagen zum Thema Fans der letzten Jahre», sagt Luca Maggi, Zürcher Gemeinderat (Grüne), Jurist und Fussballfan (FCZ). «Ich dachte eigentlich, das muss erfunden sein. Diese Aneinander­reihung von Plattitüden. Dieser unwider­sprochene Vergleich mit der Hitler­jugend: Entspricht das der Meinung des Polizisten­verbands? Die ganze Ausgabe liest sich, als würde sich die Polizei regelrecht für die Zeit nach den Pandemie-Geister­spielen aufputschen. Man kann sich auch fragen: Wozu eigentlich all die runden Tische und Veranstaltungen zu Dialog und Deeskalation in den letzten Jahren, wenn das Sprach­rohr der Schweizer Polizei jetzt in Bezug auf Fankurven von Krieg und Clan­kriminalität spricht?»

Recherchen ergeben, dass es sich beim Interviewten um Y. B. handelt, ehemaliges Mitglied der Ultra-Gruppe «Green Power 2004». Er machte vor einigen Jahren Schlag­zeilen, weil er dabei war, als der Sohn des Sicherheits­chefs des FC St. Gallen zusammen­geschlagen wurde – wofür er unter anderem verurteilt wurde.

«Der Mann hat eine völlig verdrehte Sicht auf seine Zeit in der Fanszene», sagt ein aktiver St. Galler Ultra. «Dieses ganze Gerede von Krieg und gezielten Manipulationen: Das stimmt einfach nicht. Diese Hirn­gespinste, man sei militärisch oder gar mafia­ähnlich organisiert: Das glaubt er ja selber nicht, oder er hätte es vielleicht gerne so erlebt. Der Mann hat offensichtlich eine Rechnung mit der Szene offen, die nichts mehr mit ihm zu tun haben will, und die versucht er nun zu begleichen.»

Fragen wirft zudem die Tatsache auf, dass die Polizistin, die zwischen 2011 und 2014 Szene­kennerin der St. Galler Stadt­polizei war und als solche Leute wie Y. B. jagte, und ebenjener Y. B., ein bis vor wenigen Jahren stadt­bekannter Ultra, offensichtlich eng befreundet sind.

Der Republik liegen mehrere Fotos der beiden vor: Sie zeigen Y. B. und die Polizistin am Sommernachts­fest in Romans­horn, an einer Party in Arbon oder in einem Pub in Wattwil (beides im Jahr 2017). Hätte diese Freundschaft angesichts der Tragweite des Interviews nicht ausgewiesen werden müssen? Und woher kennen sich die beiden überhaupt? Und warum hielt sich die Stadt­polizistin im Mai 2016, wie Fotos belegen, Bier trinkend und privat dort auf, wo sie publizistisch den Krieg herbei­schreibt: im Gäste­block des St. Galler Stadions, mitten im harten Kern der Luzerner Ultras?

Es stellen sich weitere Fragen.

Hält man die Aussagen von Y. B. über Kriegs­führung und die Nutzlosigkeit von Fanarbeit für glaubwürdig? Warum wird solchen Aussagen und dem Vergleich mit der Hitler­jugend nicht wider­sprochen? Ist der nationale Polizisten­verband der Meinung, dass man mit der Fussball­szene im Krieg ist?

Stellung dazu nimmt Alexia Hungerbühler, Leiterin Kommunikation und Marketing des Verbands Schweizerischer Polizei­beamter. Sie schreibt im Namen der Redaktorin und mit Kopie an Verbands­präsidentin Johanna Bundi Ryser: «Wir sind uns im Klaren, dass gewisse Berichte in unserer Mitglieder­zeitschrift polarisieren. Das nehmen wir gerne in Kauf und freuen uns über Feedback.»

Besonders viel Freude scheint das Feedback der Republik dann allerdings nicht auszulösen: Hunger­bühler stellt im Namen des Polizisten­verbands klar, «dass wir zu Ihren Fragen keine Antwort liefern werden. Die Art der Frage­stellung stellt für uns keinen objektiven Journalismus dar.»

Die St. Galler Stadtpolizei schreibt auf die Anfrage, wie sie die Aussagen des St. Galler Ex-Ultras bezüglich Hitler­jugend, Kriegs­führung und Fanarbeit beurteilt: «Vergleiche dieser Art können wir seitens Polizei für die St. Galler Szene nicht bestätigen. Wir pflegen einen regel­mässigen Austausch mit der Fanarbeit sowie auch dem FCSG und anderen Partnern. Dies ist uns wichtig, da mit Repression alleine allfällige Problem­felder kaum zu bewältigen sind.»

Bezüglich der Frage der engen Bekanntschaft zwischen der Polizistin und dem Interviewten schreibt Polizei­sprecher Roman Kohler: «Die Verfasserin des Beitrages ist eine Mitarbeiterin der Stadtpolizei St. Gallen. Den Beitrag verfasste sie jedoch nicht im Auftrag der Stadtpolizei St. Gallen, sondern im Rahmen einer bewilligten Neben­beschäftigung für das Magazin ‹Police›. Die Stadtpolizei St. Gallen hat damit keinen Einfluss auf Beiträge in diesem Magazin. Die erwähnte Mitarbeiterin war von Anfang 2011 bis September 2014 Szene­kennerin. Es kam zu keinerlei uns bekannten Abgrenzungs­problemen.»

«Alles kann gegen dich verwendet werden»
Antworten zum Selbst­verständnis der Schweizer Polizei oder zumindest des mächtigen Verbands von Johanna Bundi Ryser finden sich aber auch im Magazin «Police» selber. Die Verbands­zeitschrift, die es gerne in Kauf nimmt, zu polarisieren, ist diesbezüglich eine interessante Lektüre. So wird in einem Editorial im Mai 2019 etwa eine direkte Linie gezogen von den Werten der Fussball­hooligans zu jenen der Polizistinnen. Neben Ehre wollten Hooligans Macht demonstrieren, heisst es da:

Macht gegenüber dem Staat, der Polizei und den Fussball­verbänden. Hierzu ist jedes Mittel recht. Einschüchterungen, Platz einnehmen und den eigenen Willen aufzwingen, das ist das Ziel. Zusammen­halt macht nachweislich stark. Davon lebt auch unser Verband. Nur durch starke Sektionen ist es der Geschäfts­leitung möglich, sich auf politischer Ebene für die Rechte von Polizistinnen und Polizisten einzusetzen.
Aus dem Magazin «Police», Mai 2019.


Im Oktober 2020 erteilt die gleiche Redaktorin, die später das Ultra-Interview publizierte, Tipps, wie man sich als Polizist verhalten solle, wenn man auf jemanden geschossen habe. Schliesslich seien in Foren der «kriminellen Gegen­seite» ja auch allerhand «Verhaltens­anleitungen im Umgang mit der Polizei und der Justiz» zu lesen. «Doch was, wenn wir selbst in diese Situation geraten?» Der Polizisten­verband rät:

Nach einer Schuss­abgabe wollen alle wissen, was vorgefallen ist. Doch um Psycho­hygiene zu betreiben, ist das definitiv der falsche Moment. Bedenke: Augen und Ohren auf. Mund zu! Alles kann im schlimmsten Fall gegen dich verwendet werden. Funksprüche und Anrufe werden ausgewertet. Telefone sicher­gestellt. Jedes kleinste Detail wird analysiert und mehrfach umgedreht. Vermeide Gespräche, egal mit wem, auch nicht bei Aufforderung. Solange du nicht als Zeuge vorgeladen wirst, bist du zu keinerlei Aussagen verpflichtet.

Aus dem Magazin «Police», Oktober 2020.

Der Schweizer Polizistenverband, eine Gang?
Fussball ist ein Way of Life, etwas, das Aussenseiter nie verstehen werden, etwas, von dem die Medienvertreter gerne fehlerhaft und skandalträchtig aus der Geborgenheit ihrer plüschbesesselten Büros berichten - ohne jegliches Verständnis der Realität.

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Re: Medienberichte / Kommentare

Beitragvon schwizermeischterfcz » 16.03.21 @ 21:31

Wollte soeben dasselbe posten, danke Los Tioz! ;)
Dijbril Sow: „Steven Zuber spielt auch mit mir in Frankfurt, aber der ist ein Hopper, das machts etwas schwierig“

Zhyrus
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Re: Medienberichte / Kommentare

Beitragvon Zhyrus » 17.03.21 @ 0:12

Immerhin ist der "Szenekenner" konsequent: Militärisch organisiert, aber gleichzeitig auf Drogen und Alkohol! Willkommen in der Schweizer Armee! :D

Ein Armutszeugnis, dass so tendenziöser Bullshit von 25'000 Polizisten hingenommen wird! Der Eiertanz von dieser Alexia Hungerbühler ist bezeichnend. Kann sie schon nach der Publikation dieser Police-Ausgabe "Die Art der Frage­stellung stellt für uns keinen objektiven Journalismus dar." sagen, ohne rot zu werden?

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Dave
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Re: Medienberichte / Kommentare

Beitragvon Dave » 17.03.21 @ 9:10

Zhyrus hat geschrieben:Immerhin ist der "Szenekenner" konsequent: Militärisch organisiert, aber gleichzeitig auf Drogen und Alkohol! Willkommen in der Schweizer Armee! :D


Die Grasdealer sollten für das Militär dankbar sein, viele Soldaten haben ihre Kifferkarriere im Dienst gestartet.
Zum Artikel: Dass Polizisten Fans mit der Hitlerjugend vergleichen, entbehrt einer gewissen Ironie. :-)
"Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenclub, habe ich Mühe, weiter zu diskutieren."
Ancillo Canepa


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