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Kiyomasu
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Re: Medien

Beitragvon Kiyomasu » 28.09.19 @ 10:22

Besser kann man es nicht schreiben.
JohnyJLucky hat geschrieben:Wissen eigentlich die Fundis das statistisch gesehen mehr Homosexuelle durch Heterosexuelle gezeugt werden als umgekehrt?

Etoundi14
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Re: Medien

Beitragvon Etoundi14 » 28.09.19 @ 10:23

Jure Jerković hat geschrieben:Wie soll das bloss gut kommen, FCZ?
Tages-Anzeiger, 28.9., Thomas Schifferle

Wer den FCZ beim 0:4 am Mittwoch in Basel sah, konnte eines leicht vergessen: dass er sich als Spitzenclub versteht.

Acht Runden ist die Saison in der Super League alt, erst ein [...]
—————————————————————

Treffende Analyse der Situation. Die Ausgangslage ist klar, jetzt müsste nur noch gehandelt werden.


Der Artikel spricht mir aus der Seele!

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Salocin27
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Re: Medien

Beitragvon Salocin27 » 28.09.19 @ 10:37

Ebenfalls ein fettes Lob von mir an Schifferle (nachdem ich ihn das letzte Mal kritisiert hatte). Er beschönigt nichts (wie Blick oder Nau.ch) und redet absoluten Klartext! Doch vielleicht lesen ja Bickel und Canepa (wie Magnin auch) aus Prinzip keine Zeitungsartikel über den FCZ... dann hätten wir Fans immerhin uns wieder mal verstanden gewusst...

Noch was... das Wort Nibelungentreue musste ich zuerst einmal nachschlagen....
Bie Wikipedia steht: "Nibelungentreue ist ein Schlagwort, das eine Form bedingungsloser, emotionaler und potenziell verhängnisvoller Treue beschreibt. Es geht auf den mittelhochdeutschen Begriff der triuwe, der die personale Bindung im mittelalterlichen Lehnssystem beschreibt, zurück.
Genau: "potenziell verhängnisvoller Treue"... ein Abstieg wäre doch ziemlich eine verhängnisvolle Sache, oder nicht? Wie lange willst du noch warten, Cillo?

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MetalZH
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Re: Medien

Beitragvon MetalZH » 28.09.19 @ 11:55

Etoundi14 hat geschrieben:
Jure Jerković hat geschrieben:Wie soll das bloss gut kommen, FCZ?
Tages-Anzeiger, 28.9., Thomas Schifferle

Wer den FCZ beim 0:4 am Mittwoch in Basel sah, konnte eines leicht vergessen: dass er sich als Spitzenclub versteht.

Acht Runden ist die Saison in der Super League alt, erst ein [...]
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Treffende Analyse der Situation. Die Ausgangslage ist klar, jetzt müsste nur noch gehandelt werden.


Der Artikel spricht mir aus der Seele!


Der Artikel ist ja auch nur eine Zusammenfassung der Forumsbeiträge aus den letzten Wochen. :)

Schifferle ist und bleibt einfach ein Hopperpisser. Man spürt förmlich seine Schadenfreude, z.B. wenn er Cillo die Spitzenverein-Aussage (einmal mehr) genüsslich um die Ohren haut. Ich sehe nichts Neues in diesem Artikel.
We are Motörhead. And we play Rock'n'Roll.

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Dave
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Re: Medien

Beitragvon Dave » 28.09.19 @ 12:12

MetalZH hat geschrieben:Ich sehe nichts Neues in diesem Artikel.


Ist eine nette Zusammenfassung, was beim FCZ schief läuft. Mehr nicht.
Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts!

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spitzkicker
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Re: Medien

Beitragvon spitzkicker » 28.09.19 @ 17:34

Jure Jerković hat geschrieben:Wie soll das bloss gut kommen, FCZ?
Tages-Anzeiger, 28.9., Thomas Schifferle

Wer den FCZ beim 0:4 am Mittwoch in Basel sah, konnte eines leicht vergessen: dass er sich als Spitzenclub versteht.

Acht Runden ist die Saison in der Super League alt, erst ein knappes Viertel, aber es ist allemal genug, um im Fall dieses FCZ zu einem Urteil zu kommen: Er ist alles, nur kein Spitzenclub. Vielmehr drängt eines in den Vordergrund: Wie soll das bloss noch gut kommen – mit diesem Trainer, mit diesen Spielern!

Der Trainer heisst Ludovic Magnin, vorgestellt am 21. Februar 2018 schon fast als Heilsbringer, obschon er auf Super-League-Niveau ein Neuling war. «Es ist ein Glück, dass wir in Magnin einen Trainer mit sehr grossem Potenzial bei uns haben», verkündete Präsident Ancillo Canepa und breitete seinen Schutzmantel um ­Magnin aus.

Und heute? Heute ist der Blick auf den FCZ trostlos.

Canepa hat seither mehr als nur einen Treueschwur auf Magnin geleistet. Dass er das überhaupt tun musste, sagt viel über die Entwicklung des FCZ unter dem Jungtrainer aus. Oder genauer: über die fehlende Entwicklung. Ein Fortschritt ist beim FCZ nicht zu erkennen. Dabei klingt noch immer in den Ohren, was Canepa bei der Präsentation von Magnin ebenfalls in die Runde warf: «Er soll jeden Einzelnen weiterentwickeln.»

So versteckte er die Kritik an Uli Forte, der genau das zuvor nicht geschafft haben soll. Canepa war und ist beseelt von der Vorstellung, aus der Ausbildung junger Spieler die Identität für den Club abzuleiten. Magnin erachtete er als perfekt für diese Rolle.

Zum einen gibt es die Zahlen, so ernüchternd wie unwiderlegbar: Seit dem fulminanten 5:2 in Luzern Anfang November hat der FCZ noch 8 von 31 Spielen in der Liga gewonnen. Zum anderen gibt es die Optik. Die ist manchmal subjektiv, ja. Aber die Auftritte des FCZ sind unter Magnin mitunter haarsträubend schlecht wie nun wieder in Basel. Sie stehen für die kollektiven und individuellen Defizite.

Die Mannschaft fällt immer wieder beim kleinsten Windstoss auseinander. Es ist nur die logische Folge fehlender Grundlagen, fehlender nachhaltiger Arbeit.
Magnin kriegt es nicht hin, der Mannschaft ein Gesicht und Gerüst zu geben. Es ist kein Plan erkennbar, was sie zu tun hat, wenn es einmal schlecht läuft. Darum fällt sie immer wieder beim kleinsten Windstoss auseinander. Es ist nur die logische Folge fehlender Grundlagen, fehlender nachhaltiger Arbeit. Wirkliche Spitzenmannschaften sind da anders gepolt. Aber wer bloss hat im Zusammenhang mit dem FCZ von Spitze geredet?

Im Sommer schwärmten Canepa und Sportchef Thomas Bickel von den neuen Spielern, von Nathan, Willie Britto, Denis Popovic, Mimoun Mahi und Blaz Kramer. Sie deckten sie mit Lob ein und sagten: «Es sind keine zufälligen Transfers.» Wer das sagt, hat ein Problem, wenn er zwei, drei Monate später schon wieder den Stab über sie bricht. Canepa gibt ungern zu, sich zusammen mit Bickel bei der Auswahl des Personals verrannt zu haben. Eine Entlassung Magnins würde aber die Meinung verstärken, dass sich die Führung auch in dieser Personalie getäuscht hat. Das hilft dem Trainer im Moment. Noch.

Magnin hilft hingegen nicht, wenn die Chefs zur gegenteiligen Erkenntnis gelangen. Wenn sie denken, dass Nathan ein Abwehrchef ist, Britto eine Trouvaille als Rechtsverteidiger, Popovic die bessere Wahl als ein Abräumer vom Typ Gattuso, Mahi ein neuer Chikhaoui und Kramer eine Wucht als Stürmer. Dann können sie nur zu einem Schluss kommen: dass ihr Trainer nicht fähig ist, aus den Spielern das herauszuholen, was in ihnen steckt.

Wie hat Bickel bloss sagen können, wenn man Blaz Kramer bekommen könne, müsse man ihn auch holen? (Bild: Keystone)

Die Lage mag verzwickt sein, aber sie ist trotzdem klar. Canepa und Bickel haben sich bei den Transfers verkalkuliert. Nathan: körperlich ungenügend. Britto: spielerisch und taktisch völlig überfordert. Popovic: sollte die Mannschaft auf dem Platz ordnen, ein verkappter Spielmacher sein auf der Position der Nummer 6 – er taugt einfach nicht dazu. Mahi: Ist dann gut, wenn es dem Team gut geht, aber er ist kein Reisser und schon gar kein Leader.

Und Kramer: Wie hat Bickel bloss sagen können, wenn man Kramer bekommen könne, müsse man ihn auch holen? Dem Slowenen, von Wolfsburg II gekommen, verspringt jeder Ball. So gibt er ein trauriges Bild ab und macht es sich selbst am schwersten, eines Tages ein Tor zu erzielen.

Im tiefsten Inneren müssen auch Canepa und Bickel all das erkannt haben. Sonst hätten sie sich Ende August kaum gezwungen gefühlt, gleich drei neue Spieler zu holen: Pa Modou, im Sommer im Letzi­grund noch aussortiert, Vasilije Janjicic und Aiyegun Tosin, für jede Reihe einen.

Pa Modou war die besondere Figur beim Cupsieg in Wil; in Basel muss er zuschauen, wie Charabadse defensiv erneut überfordert ist. Der 20-jährige Janjicic darf spielen, obschon er überhaupt nicht austrainiert wirkt. Und Tosin, am Sonntag gegen Thun Schütze eines herrlichen Tores, sitzt anstelle von Kramer auf der Ersatzbank.

Magnin will nicht mehr der Vulkan sein, will zeigen, dass er sich gebessert hat. Nur macht ihn das nicht zum besseren Trainer.
In der verzwickten Lage ist aber noch eines klar: Magnin hat den Hauptauftrag bisher nicht erfüllt. Unter ihm ist kein Spieler besser geworden, schon gar nicht so, dass mit ihm eines Tages bei einem Transfer Geld zu verdienen wäre. Am Mittwoch wird Magnin gefragt: «Was sagen Sie dazu, dass Kevin Bua für sein Foul an Simon Sohm nicht Rot gesehen hat?» Er sagt: «Ich will das nicht weiter kommentieren. Ich will zeigen, dass ich mich entwickelt habe.»

Er will nicht mehr der sein, der ständig ausbricht wie ein Vulkan. Es ist schön für ihn, wenn er das schafft. Nur macht ihn das längst nicht zum besseren Trainer. Das ist er erst, wenn seine Abwehr kein Sieb mehr ist, das Mittelfeld kreativ und der Angriff nicht der harmloseste der Liga – wenn seine Mannschaft endlich eine Mannschaft ist, nicht nur zehn, sondern neunzig Minuten lang, nicht nur einmal, sondern x-mal.

Die Frage ist nun, wie lange Canepa seiner Nibelungentreue zu Magnin folgen will. Wie lange er das Gefühl hat, dass mit diesem Trainer doch noch alles gut kommt. Er hat das Problem vieler Präsidenten: Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen?

Canepa hat schon oft gehandelt, manchmal zu seltsamen Zeitpunkten. Bernard Challandes entliess er vier Monate nach der Teilnahme an der Champions League, Urs Fischer entgegen dem Rat des damaligen Sportchefs, Rolf Fringer nach bloss einem halben Jahr sowie im Streit und Urs Meier nach vier Spielen in einer neuen Saison. Sami Hyypiä dagegen durfte trotz aller Warnungen so lange wursteln, bis es zu spät war, um den Abstieg zu vermeiden. Forte wiederum taugte auf einmal nicht mehr, obschon er den Cup gewonnen und die Mannschaft ein halbes Jahr nach dem Aufstieg sicher auf Platz 3 gehalten hatte.

Nach dem 0:4 in Basel sagt Canepa im «Blick»: «Das war eine Blamage. So darf man als Profimannschaft nicht auf-t­reten.» Magnin sollte sich das gut merken, bevor der FCZ am Sonntag in Genf gegen Servette auf den Platz geht.

—————————————————————

Treffende Analyse der Situation. Die Ausgangslage ist klar, jetzt müsste nur noch gehandelt werden.


Sind eigentlich alle blind geworden in diesem Forum, die diesen Artikel in den Himmel heben? Wie schon erwähnt wurde, es ist eine Zusammenfassung der Forumseinträge.

Aber: Nicht Canepa hat Fischer entlassen, sondern der Verwaltungsrat. Canepa war pro Fischer, und das hat dazu geführt, dass Canepa den Club allein übernahm und sich nicht mehr dreinreden lassen wollte.

Forte hat die Mannschaft am Anfang gut getrimmt und je länger je mehr genauso den Faden zu ihr verloren wie Magnin. Man muss sich nur die Resultate am Schluss der Ära Forte anschaue inkl. die Heimpleite gegen Thun im ersten Spiel der Rückrunde nach einem ach so guten und bei bester Stimmung ausgetragenen Trainingscamp. Mit Magnin hat sich das nur wiederholt.

Eine Entlassung von Magnin ist so dringend wie sie bei Forte war. Und wenn der Transfer von Kramer ein Flop ist, dann trägt unser lieber Freund Mehmedi die Schuld daran, denn er war es, der diesen Spieler unserem Staff wärmstens empfohlen hat.

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Gibs
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Re: Medien

Beitragvon Gibs » 28.09.19 @ 18:06

spitzkicker hat geschrieben:
Jure Jerković hat geschrieben:Wie soll das bloss gut kommen, FCZ?
Tages-Anzeiger, 28.9., Thomas Schifferle

Wer den FCZ beim 0:4 am Mittwoch in Basel sah, konnte eines leicht vergessen: dass er sich als Spitzenclub versteht.

Acht Runden ist die Saison in der Super League alt, erst ein knappes Viertel, aber es ist allemal genug, um im Fall dieses FCZ zu einem Urteil zu kommen: Er ist alles, nur kein Spitzenclub. Vielmehr drängt eines in den Vordergrund: Wie soll das bloss noch gut kommen – mit diesem Trainer, mit diesen Spielern!

Der Trainer heisst Ludovic Magnin, vorgestellt am 21. Februar 2018 schon fast als Heilsbringer, obschon er auf Super-League-Niveau ein Neuling war. «Es ist ein Glück, dass wir in Magnin einen Trainer mit sehr grossem Potenzial bei uns haben», verkündete Präsident Ancillo Canepa und breitete seinen Schutzmantel um ­Magnin aus.

Und heute? Heute ist der Blick auf den FCZ trostlos.

Canepa hat seither mehr als nur einen Treueschwur auf Magnin geleistet. Dass er das überhaupt tun musste, sagt viel über die Entwicklung des FCZ unter dem Jungtrainer aus. Oder genauer: über die fehlende Entwicklung. Ein Fortschritt ist beim FCZ nicht zu erkennen. Dabei klingt noch immer in den Ohren, was Canepa bei der Präsentation von Magnin ebenfalls in die Runde warf: «Er soll jeden Einzelnen weiterentwickeln.»

So versteckte er die Kritik an Uli Forte, der genau das zuvor nicht geschafft haben soll. Canepa war und ist beseelt von der Vorstellung, aus der Ausbildung junger Spieler die Identität für den Club abzuleiten. Magnin erachtete er als perfekt für diese Rolle.

Zum einen gibt es die Zahlen, so ernüchternd wie unwiderlegbar: Seit dem fulminanten 5:2 in Luzern Anfang November hat der FCZ noch 8 von 31 Spielen in der Liga gewonnen. Zum anderen gibt es die Optik. Die ist manchmal subjektiv, ja. Aber die Auftritte des FCZ sind unter Magnin mitunter haarsträubend schlecht wie nun wieder in Basel. Sie stehen für die kollektiven und individuellen Defizite.

Die Mannschaft fällt immer wieder beim kleinsten Windstoss auseinander. Es ist nur die logische Folge fehlender Grundlagen, fehlender nachhaltiger Arbeit.
Magnin kriegt es nicht hin, der Mannschaft ein Gesicht und Gerüst zu geben. Es ist kein Plan erkennbar, was sie zu tun hat, wenn es einmal schlecht läuft. Darum fällt sie immer wieder beim kleinsten Windstoss auseinander. Es ist nur die logische Folge fehlender Grundlagen, fehlender nachhaltiger Arbeit. Wirkliche Spitzenmannschaften sind da anders gepolt. Aber wer bloss hat im Zusammenhang mit dem FCZ von Spitze geredet?

Im Sommer schwärmten Canepa und Sportchef Thomas Bickel von den neuen Spielern, von Nathan, Willie Britto, Denis Popovic, Mimoun Mahi und Blaz Kramer. Sie deckten sie mit Lob ein und sagten: «Es sind keine zufälligen Transfers.» Wer das sagt, hat ein Problem, wenn er zwei, drei Monate später schon wieder den Stab über sie bricht. Canepa gibt ungern zu, sich zusammen mit Bickel bei der Auswahl des Personals verrannt zu haben. Eine Entlassung Magnins würde aber die Meinung verstärken, dass sich die Führung auch in dieser Personalie getäuscht hat. Das hilft dem Trainer im Moment. Noch.

Magnin hilft hingegen nicht, wenn die Chefs zur gegenteiligen Erkenntnis gelangen. Wenn sie denken, dass Nathan ein Abwehrchef ist, Britto eine Trouvaille als Rechtsverteidiger, Popovic die bessere Wahl als ein Abräumer vom Typ Gattuso, Mahi ein neuer Chikhaoui und Kramer eine Wucht als Stürmer. Dann können sie nur zu einem Schluss kommen: dass ihr Trainer nicht fähig ist, aus den Spielern das herauszuholen, was in ihnen steckt.

Wie hat Bickel bloss sagen können, wenn man Blaz Kramer bekommen könne, müsse man ihn auch holen? (Bild: Keystone)

Die Lage mag verzwickt sein, aber sie ist trotzdem klar. Canepa und Bickel haben sich bei den Transfers verkalkuliert. Nathan: körperlich ungenügend. Britto: spielerisch und taktisch völlig überfordert. Popovic: sollte die Mannschaft auf dem Platz ordnen, ein verkappter Spielmacher sein auf der Position der Nummer 6 – er taugt einfach nicht dazu. Mahi: Ist dann gut, wenn es dem Team gut geht, aber er ist kein Reisser und schon gar kein Leader.

Und Kramer: Wie hat Bickel bloss sagen können, wenn man Kramer bekommen könne, müsse man ihn auch holen? Dem Slowenen, von Wolfsburg II gekommen, verspringt jeder Ball. So gibt er ein trauriges Bild ab und macht es sich selbst am schwersten, eines Tages ein Tor zu erzielen.

Im tiefsten Inneren müssen auch Canepa und Bickel all das erkannt haben. Sonst hätten sie sich Ende August kaum gezwungen gefühlt, gleich drei neue Spieler zu holen: Pa Modou, im Sommer im Letzi­grund noch aussortiert, Vasilije Janjicic und Aiyegun Tosin, für jede Reihe einen.

Pa Modou war die besondere Figur beim Cupsieg in Wil; in Basel muss er zuschauen, wie Charabadse defensiv erneut überfordert ist. Der 20-jährige Janjicic darf spielen, obschon er überhaupt nicht austrainiert wirkt. Und Tosin, am Sonntag gegen Thun Schütze eines herrlichen Tores, sitzt anstelle von Kramer auf der Ersatzbank.

Magnin will nicht mehr der Vulkan sein, will zeigen, dass er sich gebessert hat. Nur macht ihn das nicht zum besseren Trainer.
In der verzwickten Lage ist aber noch eines klar: Magnin hat den Hauptauftrag bisher nicht erfüllt. Unter ihm ist kein Spieler besser geworden, schon gar nicht so, dass mit ihm eines Tages bei einem Transfer Geld zu verdienen wäre. Am Mittwoch wird Magnin gefragt: «Was sagen Sie dazu, dass Kevin Bua für sein Foul an Simon Sohm nicht Rot gesehen hat?» Er sagt: «Ich will das nicht weiter kommentieren. Ich will zeigen, dass ich mich entwickelt habe.»

Er will nicht mehr der sein, der ständig ausbricht wie ein Vulkan. Es ist schön für ihn, wenn er das schafft. Nur macht ihn das längst nicht zum besseren Trainer. Das ist er erst, wenn seine Abwehr kein Sieb mehr ist, das Mittelfeld kreativ und der Angriff nicht der harmloseste der Liga – wenn seine Mannschaft endlich eine Mannschaft ist, nicht nur zehn, sondern neunzig Minuten lang, nicht nur einmal, sondern x-mal.

Die Frage ist nun, wie lange Canepa seiner Nibelungentreue zu Magnin folgen will. Wie lange er das Gefühl hat, dass mit diesem Trainer doch noch alles gut kommt. Er hat das Problem vieler Präsidenten: Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen?

Canepa hat schon oft gehandelt, manchmal zu seltsamen Zeitpunkten. Bernard Challandes entliess er vier Monate nach der Teilnahme an der Champions League, Urs Fischer entgegen dem Rat des damaligen Sportchefs, Rolf Fringer nach bloss einem halben Jahr sowie im Streit und Urs Meier nach vier Spielen in einer neuen Saison. Sami Hyypiä dagegen durfte trotz aller Warnungen so lange wursteln, bis es zu spät war, um den Abstieg zu vermeiden. Forte wiederum taugte auf einmal nicht mehr, obschon er den Cup gewonnen und die Mannschaft ein halbes Jahr nach dem Aufstieg sicher auf Platz 3 gehalten hatte.

Nach dem 0:4 in Basel sagt Canepa im «Blick»: «Das war eine Blamage. So darf man als Profimannschaft nicht auf-t­reten.» Magnin sollte sich das gut merken, bevor der FCZ am Sonntag in Genf gegen Servette auf den Platz geht.

—————————————————————

Treffende Analyse der Situation. Die Ausgangslage ist klar, jetzt müsste nur noch gehandelt werden.


Sind eigentlich alle blind geworden in diesem Forum, die diesen Artikel in den Himmel heben? Wie schon erwähnt wurde, es ist eine Zusammenfassung der Forumseinträge.

Aber: Nicht Canepa hat Fischer entlassen, sondern der Verwaltungsrat. Canepa war pro Fischer, und das hat dazu geführt, dass Canepa den Club allein übernahm und sich nicht mehr dreinreden lassen wollte.

Forte hat die Mannschaft am Anfang gut getrimmt und je länger je mehr genauso den Faden zu ihr verloren wie Magnin. Man muss sich nur die Resultate am Schluss der Ära Forte anschaue inkl. die Heimpleite gegen Thun im ersten Spiel der Rückrunde nach einem ach so guten und bei bester Stimmung ausgetragenen Trainingscamp. Mit Magnin hat sich das nur wiederholt.

Eine Entlassung von Magnin ist so dringend wie sie bei Forte war. Und wenn der Transfer von Kramer ein Flop ist, dann trägt unser lieber Freund Mehmedi die Schuld daran, denn er war es, der diesen Spieler unserem Staff wärmstens empfohlen hat.


Mehmedi die Schuld zu geben, ist ja lächerlich sorry, wenn ein Kollege einen Kollegen empfiehlt zur Einstellung in der Privatwirtschaft, wird dieser trotzdem überprüft vom Chef. Alles andere ist amateurhaft.

Es ist so und bleibt Tatsache, dass der FCZ nicht weitergekommen ist und sogar schlechter ist, als in dieser Saison, in wecher rwir abgestiegen sind.

Ich finde den Artikel gut und bin auch der Meinung, wenn in Genf wieder so scheisse gespielt wird, einmal auch von den Rängen druck auszuüben.

Magnin isch en liebe Siech, aber kein Trainer.

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Kiyomasu
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Re: Medien

Beitragvon Kiyomasu » 28.09.19 @ 18:19

Mehmedi hat Kramer nicht dem FCZ empfohlen, sondern umgekehrt. Kramer hatte Angebote von Bayern II, Düsseldorf (1. Bundesliga!) und vom VFL Bochum, hat sich aber wegen Mehmedi's Tipp für einen Wechsel zu uns entschieden. Leider konnte er uns bis jetzt nicht weiterhelfen, dennoch bin ich der Meinung, dass er spannende Anlagen mitbringt (Schnelligkeit und Physis.) Technisch ist er etwa auf Stufe Ceesay (wenn nicht sogar schlechter), allerdings würde so ein Stürmertyp kaum bei uns spielen, wenn er auch im Dribbling und Abschluss noch Top wäre. Das vergessen glaube ich viele User.
JohnyJLucky hat geschrieben:Wissen eigentlich die Fundis das statistisch gesehen mehr Homosexuelle durch Heterosexuelle gezeugt werden als umgekehrt?

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chuk
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Re: Medien

Beitragvon chuk » 28.09.19 @ 18:44

Gibs hat geschrieben:
Mehmedi die Schuld zu geben, ist ja lächerlich sorry, wenn ein Kollege einen Kollegen empfiehlt zur Einstellung in der Privatwirtschaft, wird dieser trotzdem überprüft vom Chef. Alles andere ist amateurhaft.

Es ist so und bleibt Tatsache, dass der FCZ nicht weitergekommen ist und sogar schlechter ist, als in dieser Saison, in wecher rwir abgestiegen sind.

Ich finde den Artikel gut und bin auch der Meinung, wenn in Genf wieder so scheisse gespielt wird, einmal auch von den Rängen druck auszuüben.

Magnin isch en liebe Siech, aber kein Trainer.


Danke, wollte ich auch grad schreiben. Den Reflex, immer externe Gründe, für unser Versagen zu suchen, haben inzwischen sogar unsere Verantwortlichen abgelegt.

Wahrscheinlich hat auch Schifferle nicht die Musse ständig im Forum rumzuhängen und stellt euch vor, nicht mal der gemeine FCZ-Fan, vom normalen Tagi-Leser ganz zu schweigen. Von daher sind die (korrekten) Einordnungen für andere Fans und Fussballinteressierte durchaus lesenswert, auch wenn das für euch Experten alles kalter Kaffee ist.

Die Medienhaue hier drin ist machmal berechtigt, oft aber auch ziemlich pedant!
Zuletzt geändert von chuk am 28.09.19 @ 18:56, insgesamt 1-mal geändert.

camelos
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Re: Medien

Beitragvon camelos » 28.09.19 @ 18:55

spitzkicker hat geschrieben:
Jure Jerković hat geschrieben:Wie soll das bloss gut kommen, FCZ?
Tages-Anzeiger, 28.9., Thomas Schifferle

Wer den FCZ beim 0:4 am Mittwoch in Basel sah, konnte eines leicht vergessen: dass er sich als Spitzenclub versteht.

Acht Runden ist die Saison in der Super League alt, erst ein knappes Viertel, aber es ist allemal genug, um im Fall dieses FCZ zu einem Urteil zu kommen: Er ist alles, nur kein Spitzenclub. Vielmehr drängt eines in den Vordergrund: Wie soll das bloss noch gut kommen – mit diesem Trainer, mit diesen Spielern!

Der Trainer heisst Ludovic Magnin, vorgestellt am 21. Februar 2018 schon fast als Heilsbringer, obschon er auf Super-League-Niveau ein Neuling war. «Es ist ein Glück, dass wir in Magnin einen Trainer mit sehr grossem Potenzial bei uns haben», verkündete Präsident Ancillo Canepa und breitete seinen Schutzmantel um ­Magnin aus.

Und heute? Heute ist der Blick auf den FCZ trostlos.

Canepa hat seither mehr als nur einen Treueschwur auf Magnin geleistet. Dass er das überhaupt tun musste, sagt viel über die Entwicklung des FCZ unter dem Jungtrainer aus. Oder genauer: über die fehlende Entwicklung. Ein Fortschritt ist beim FCZ nicht zu erkennen. Dabei klingt noch immer in den Ohren, was Canepa bei der Präsentation von Magnin ebenfalls in die Runde warf: «Er soll jeden Einzelnen weiterentwickeln.»

So versteckte er die Kritik an Uli Forte, der genau das zuvor nicht geschafft haben soll. Canepa war und ist beseelt von der Vorstellung, aus der Ausbildung junger Spieler die Identität für den Club abzuleiten. Magnin erachtete er als perfekt für diese Rolle.

Zum einen gibt es die Zahlen, so ernüchternd wie unwiderlegbar: Seit dem fulminanten 5:2 in Luzern Anfang November hat der FCZ noch 8 von 31 Spielen in der Liga gewonnen. Zum anderen gibt es die Optik. Die ist manchmal subjektiv, ja. Aber die Auftritte des FCZ sind unter Magnin mitunter haarsträubend schlecht wie nun wieder in Basel. Sie stehen für die kollektiven und individuellen Defizite.

Die Mannschaft fällt immer wieder beim kleinsten Windstoss auseinander. Es ist nur die logische Folge fehlender Grundlagen, fehlender nachhaltiger Arbeit.
Magnin kriegt es nicht hin, der Mannschaft ein Gesicht und Gerüst zu geben. Es ist kein Plan erkennbar, was sie zu tun hat, wenn es einmal schlecht läuft. Darum fällt sie immer wieder beim kleinsten Windstoss auseinander. Es ist nur die logische Folge fehlender Grundlagen, fehlender nachhaltiger Arbeit. Wirkliche Spitzenmannschaften sind da anders gepolt. Aber wer bloss hat im Zusammenhang mit dem FCZ von Spitze geredet?

Im Sommer schwärmten Canepa und Sportchef Thomas Bickel von den neuen Spielern, von Nathan, Willie Britto, Denis Popovic, Mimoun Mahi und Blaz Kramer. Sie deckten sie mit Lob ein und sagten: «Es sind keine zufälligen Transfers.» Wer das sagt, hat ein Problem, wenn er zwei, drei Monate später schon wieder den Stab über sie bricht. Canepa gibt ungern zu, sich zusammen mit Bickel bei der Auswahl des Personals verrannt zu haben. Eine Entlassung Magnins würde aber die Meinung verstärken, dass sich die Führung auch in dieser Personalie getäuscht hat. Das hilft dem Trainer im Moment. Noch.

Magnin hilft hingegen nicht, wenn die Chefs zur gegenteiligen Erkenntnis gelangen. Wenn sie denken, dass Nathan ein Abwehrchef ist, Britto eine Trouvaille als Rechtsverteidiger, Popovic die bessere Wahl als ein Abräumer vom Typ Gattuso, Mahi ein neuer Chikhaoui und Kramer eine Wucht als Stürmer. Dann können sie nur zu einem Schluss kommen: dass ihr Trainer nicht fähig ist, aus den Spielern das herauszuholen, was in ihnen steckt.

Wie hat Bickel bloss sagen können, wenn man Blaz Kramer bekommen könne, müsse man ihn auch holen? (Bild: Keystone)

Die Lage mag verzwickt sein, aber sie ist trotzdem klar. Canepa und Bickel haben sich bei den Transfers verkalkuliert. Nathan: körperlich ungenügend. Britto: spielerisch und taktisch völlig überfordert. Popovic: sollte die Mannschaft auf dem Platz ordnen, ein verkappter Spielmacher sein auf der Position der Nummer 6 – er taugt einfach nicht dazu. Mahi: Ist dann gut, wenn es dem Team gut geht, aber er ist kein Reisser und schon gar kein Leader.

Und Kramer: Wie hat Bickel bloss sagen können, wenn man Kramer bekommen könne, müsse man ihn auch holen? Dem Slowenen, von Wolfsburg II gekommen, verspringt jeder Ball. So gibt er ein trauriges Bild ab und macht es sich selbst am schwersten, eines Tages ein Tor zu erzielen.

Im tiefsten Inneren müssen auch Canepa und Bickel all das erkannt haben. Sonst hätten sie sich Ende August kaum gezwungen gefühlt, gleich drei neue Spieler zu holen: Pa Modou, im Sommer im Letzi­grund noch aussortiert, Vasilije Janjicic und Aiyegun Tosin, für jede Reihe einen.

Pa Modou war die besondere Figur beim Cupsieg in Wil; in Basel muss er zuschauen, wie Charabadse defensiv erneut überfordert ist. Der 20-jährige Janjicic darf spielen, obschon er überhaupt nicht austrainiert wirkt. Und Tosin, am Sonntag gegen Thun Schütze eines herrlichen Tores, sitzt anstelle von Kramer auf der Ersatzbank.

Magnin will nicht mehr der Vulkan sein, will zeigen, dass er sich gebessert hat. Nur macht ihn das nicht zum besseren Trainer.
In der verzwickten Lage ist aber noch eines klar: Magnin hat den Hauptauftrag bisher nicht erfüllt. Unter ihm ist kein Spieler besser geworden, schon gar nicht so, dass mit ihm eines Tages bei einem Transfer Geld zu verdienen wäre. Am Mittwoch wird Magnin gefragt: «Was sagen Sie dazu, dass Kevin Bua für sein Foul an Simon Sohm nicht Rot gesehen hat?» Er sagt: «Ich will das nicht weiter kommentieren. Ich will zeigen, dass ich mich entwickelt habe.»

Er will nicht mehr der sein, der ständig ausbricht wie ein Vulkan. Es ist schön für ihn, wenn er das schafft. Nur macht ihn das längst nicht zum besseren Trainer. Das ist er erst, wenn seine Abwehr kein Sieb mehr ist, das Mittelfeld kreativ und der Angriff nicht der harmloseste der Liga – wenn seine Mannschaft endlich eine Mannschaft ist, nicht nur zehn, sondern neunzig Minuten lang, nicht nur einmal, sondern x-mal.

Die Frage ist nun, wie lange Canepa seiner Nibelungentreue zu Magnin folgen will. Wie lange er das Gefühl hat, dass mit diesem Trainer doch noch alles gut kommt. Er hat das Problem vieler Präsidenten: Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen?

Canepa hat schon oft gehandelt, manchmal zu seltsamen Zeitpunkten. Bernard Challandes entliess er vier Monate nach der Teilnahme an der Champions League, Urs Fischer entgegen dem Rat des damaligen Sportchefs, Rolf Fringer nach bloss einem halben Jahr sowie im Streit und Urs Meier nach vier Spielen in einer neuen Saison. Sami Hyypiä dagegen durfte trotz aller Warnungen so lange wursteln, bis es zu spät war, um den Abstieg zu vermeiden. Forte wiederum taugte auf einmal nicht mehr, obschon er den Cup gewonnen und die Mannschaft ein halbes Jahr nach dem Aufstieg sicher auf Platz 3 gehalten hatte.

Nach dem 0:4 in Basel sagt Canepa im «Blick»: «Das war eine Blamage. So darf man als Profimannschaft nicht auf-t­reten.» Magnin sollte sich das gut merken, bevor der FCZ am Sonntag in Genf gegen Servette auf den Platz geht.

—————————————————————

Treffende Analyse der Situation. Die Ausgangslage ist klar, jetzt müsste nur noch gehandelt werden.


Sind eigentlich alle blind geworden in diesem Forum, die diesen Artikel in den Himmel heben? Wie schon erwähnt wurde, es ist eine Zusammenfassung der Forumseinträge.

Aber: Nicht Canepa hat Fischer entlassen, sondern der Verwaltungsrat. Canepa war pro Fischer, und das hat dazu geführt, dass Canepa den Club allein übernahm und sich nicht mehr dreinreden lassen wollte.

Forte hat die Mannschaft am Anfang gut getrimmt und je länger je mehr genauso den Faden zu ihr verloren wie Magnin. Man muss sich nur die Resultate am Schluss der Ära Forte anschaue inkl. die Heimpleite gegen Thun im ersten Spiel der Rückrunde nach einem ach so guten und bei bester Stimmung ausgetragenen Trainingscamp. Mit Magnin hat sich das nur wiederholt.

Eine Entlassung von Magnin ist so dringend wie sie bei Forte war. Und wenn der Transfer von Kramer ein Flop ist, dann trägt unser lieber Freund Mehmedi die Schuld daran, denn er war es, der diesen Spieler unserem Staff wärmstens empfohlen hat.


und täglich grüßt das Murmeltier...
Sobald Señor Presidente nur im Ansatz kritisiert wird, steigt User Spitzkicker in die Eisen und zeigt uns allen, was für Dilettanten wir sind...
Ferner werden mit derselben Leidenschaft die Spieler Marchsano und Brecher verteidigt.
Der einzige Kritikpunkt der von ihm zugelassen wird, ist das Messias Cillo ein bisschen zu lange an LM festhält.
Wenns nicht weh tut, ists nicht der FCZ.
Zitat Ostler


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