Unsere Ehemaligen...

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Don Ursulo
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Don Ursulo » 29.11.17 @ 0:39

feuchte Gruesse aus dem Norden :-) wer erkennt ihn?

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Mr Mike
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Mr Mike » 29.11.17 @ 7:45

thomas brolin
«In Basel finde ich den Bahnhof sehr schön», sagt Hannu Tihinen bei der Begrüssung trocken. Der Journalist ist etwas verwirrt und der Finne grinst schelmisch: «…weil es dort einen direkten Zug nach Zürich gibt.»

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1896_
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon 1896_ » 29.11.17 @ 22:35

Maurice Brunner freut sich über seine Instagram-Story mit uns über disen unglaublichen Sieg - toll! :-)

..und auch wenn er kein Ehemaliger ist:

Schöni postet ein schlichtes, weisses 90+ auf schwarzem Hintergrund. :D
Libanese Blonde hat geschrieben:min coiffeur isch übrigens dä einzig typ uf däm planet woni s'oke gib wänners mir am schluss no schnäll vo hine zeigt.

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Goose
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Goose » 30.11.17 @ 16:43

Mr Mike hat geschrieben:thomas brolin


An Gewicht zugelegt hat er nicht :-)
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fischbach
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon fischbach » 02.12.17 @ 10:12

«St. Galler Tagblatt»

Von Balakov aussortiert

Der Zürcher Franco Di Jorio galt in den 2000er-Jahren als Wandervogel der Super League. Beim FC St.Gallen landete er zweimal – und ging am Schluss im Unfrieden.

Der Einstand von Franco Di Jorio im Trikot des FC St.Gallen am 8. September 2001 im Auswärtsspiel gegen Servette Genf war grandios: Die Ostschweizer gewannen im Jahr nach dem Meistertitel am Lac Leman mit 2:1 Toren. Di Jorio steuerte ein Goal zum Sieg bei. Viele Tore des gebürtigen Italieners in Grün-Weiss folgten nicht mehr - genau drei. Der Aussenläufer absolvierte im Mittelfeld für den FC St.Gallen 77 Meisterschaftsspiele, sechs Partien im Schweizer Cup und vier im Europacup. Di Jorio gehörte zur Mannschaft, die unter Trainer Marcel Koller 2001 Steaua Bukarest eliminierte und schliesslich in der nächsten Runde am Bundesligisten SC Freiburg scheiterte. Koller war es auch, der Franco Di Jorio vom italienischen Serie-B-Klub Salernitana aufs «Espenmoos» geholt hatte. Di Jorio spielte eine gute Saison 2001/2002. An deren Ende wurde sein Vertrag aber nicht mehr erneuert.

Di Jorio habe sich mit seinen finanziellen Forderungen verdribbelt, hiess es. In einem Interview mit der «NZZ» sagte der Zürcher, der 14 Länderspiele für die Schweiz absolvierte, der FC St.Gallen habe ihm für die nächste Saison das Salär um die Hälfte kürzen wollen, darum habe er zum FC Luzern gewechselt. Doch auch dort blieb Di Jorio nicht lange, nicht einmal eine ganze Saison. Dann kehrte er zu dem Verein zurück, bei dem er gross geworden war und gegen den der FC St.Gallen morgen im Kybunpark spielt: dem FC Zürich.

Mit dem FCZ wurde Franco Di Jorio Schweizer Meister und Cupsieger. 2006 folgte der Mittelfeldspieler dem Ruf des FC-St.Gallen-Sportchefs René Weiler. Er unterschrieb einen Vertrag für zwei Jahre. Der FCSG-Trainer damals: Rolf Fringer. Wieder sorgte Di Jorio eine Saison lang mit seinen Flankenläufen für viel Betrieb im «Espenmoos». In der zweiten Saison baute der damals 34 Jahre alte Spieler stark ab – wie die ganze Mannschaft. Der Bulgare Krassimir Balakov ersetzte Rolf Fringer an der Linie. Bei Balakov blieb bis zum Abstieg 2008 im Barragespiel gegen die AC Bellinzona kein Stein auf dem anderen. Der Bulgare suspendierte Di Jorio und den Deutschen Jurgen Gjasula. «Mit Jurgen verbindet mich noch immer eine schöne Freundschaft», sagt Di Jorio. Der Vater dreier Kinder spielt heute für die Senioren 40+ des FC Glattbrugg verdient sein Geld als Unternehmer und als Spielervermittler.

«Ich habe Ivan Rakitic von Schalke04 zum FC Sevilla und von dort zum FC Barcelona transferiert», sagt Franco Di Jorio. Er sagt, er habe in St.Gallen eine gute Zeit gehabt. Zweimal. Hier gewohnt hat er nie. Er fuhr jeweils in einer Fahrgemeinschaft mit Ivan Dal Santo und Rainer Bieli in die Ostschweiz ins Training. In Zürich hatte Di Jorio, schon als er noch Fussballer war, die Caféteria Aquarium am Limmatquai gepachtet. «Es brauchte mich dort», sagt Franco Di Jorio. Sein Sohn ist 14. Er spielt in der U15-Mannschaft des FC Zürich.

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Rosa Martini
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Rosa Martini » 04.12.17 @ 15:32

fischbach hat geschrieben:Der Vater dreier Kinder spielt heute für die Senioren 40+ des FC Glattbrugg verdient sein Geld als Unternehmer und als Spielervermittler.



so ist es. und benimmt sich überheblich und äusserst arrogant.
kein Respekt gegenüber Mitspielern, Gegnern und schon gar nicht vor Schiedsrichtern.

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fczlol
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon fczlol » 05.12.17 @ 6:59

Rosa Martini hat geschrieben:
fischbach hat geschrieben:Der Vater dreier Kinder spielt heute für die Senioren 40+ des FC Glattbrugg verdient sein Geld als Unternehmer und als Spielervermittler.



so ist es. und benimmt sich überheblich und äusserst arrogant.
kein Respekt gegenüber Mitspielern, Gegnern und schon gar nicht vor Schiedsrichtern.


Ich hatte mal das Vergnügen gegen ihn zu spielen als er noch bei den aktiven spielte (Glaube 2 oder 3 Liga). War damals ganz locker drauf bis ich ihn mal richtig hab stehen lassen und er dann tief ging aus Frust. Aber hat sich sofort entschuldigt. Kann also nichts schlechtes über ihn sagen. :)
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Rosa Martini
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Re: Unsere Ehemaligen...

Beitragvon Rosa Martini » 05.12.17 @ 12:06

fczlol hat geschrieben:
Rosa Martini hat geschrieben:
fischbach hat geschrieben:Der Vater dreier Kinder spielt heute für die Senioren 40+ des FC Glattbrugg verdient sein Geld als Unternehmer und als Spielervermittler.



so ist es. und benimmt sich überheblich und äusserst arrogant.
kein Respekt gegenüber Mitspielern, Gegnern und schon gar nicht vor Schiedsrichtern.


Ich hatte mal das Vergnügen gegen ihn zu spielen als er noch bei den aktiven spielte (Glaube 2 oder 3 Liga). War damals ganz locker drauf bis ich ihn mal richtig hab stehen lassen und er dann tief ging aus Frust. Aber hat sich sofort entschuldigt. Kann also nichts schlechtes über ihn sagen. :)


ich habe vor rund 3 Monaten gegen ihn gespielt und da hat er sich wie eine pubertierende Göre aufgeführt. wobei ich das nicht überbewerten möchte.
als Spieler in unseren Reihen habe ich ihn sehr gemocht.
korrigierend muss man aber dem Artikel anfügen, dass er nicht dem Lockruf von St. Gallen gefolgt ist, sondern von Favre aussortiert wurde.


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