The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

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Dave
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Dave » 12.10.17 @ 15:40

Zhyrus hat geschrieben:Ähä, wie viele Spender - auf alle möglichen Seiten - haben wohl übelst Dreck am Stecken?


Vermutlich die Allermeisten, deshalb sollte man im Glashaus aufhören mit Steinen um sich zu schmeissen.
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Beast from the East
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Beast from the East » 12.10.17 @ 15:42

Nach dieser „Grab them the Pussy“ Aussage im Video von Trump gab es Massendemonstrationen gegen Sexismus in der gesamten Westlichen Welt, der Womans March war ins Leben gerufen worden, 759‘000 sind marschiert. Gegen Weinstein sehe ich keine einzige Demo die gegen Sexuelle Misshandlung geht oder gegen Hollywoods Moralischer Korrumpierung. Ich finde dies doch sehr komisch, da wird eine Doppelmoral angewandt. Dabei bin ich kein Trumpanhänger da Trump für mich auch suspekt ist, nur wird von vielen mit verschiedenen Massstäben gemessen
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Zhyrus
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Zhyrus » 12.10.17 @ 15:45

Beast from the East hat geschrieben:Nach dieser „Grab them the Pussy“ Aussage im Video von Trump gab es Massendemonstrationen gegen Sexismus in der gesamten Westlichen Welt, der Womans March war ins Leben gerufen worden, 759‘000 sind marschiert. Gegen Weinstein sehe ich keine einzige Demo die gegen Sexuelle Misshandlung geht oder gegen Hollywoods Moralischer Korrumpierung. Ich finde dies doch sehr komisch, da wird eine Doppelmoral angewandt. Dabei bin ich kein Trumpanhänger da Trump für mich auch suspekt ist, nur wird von vielen mit verschiedenen Massstäben gemessen

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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Zhyrus » 12.10.17 @ 15:52

Dave hat geschrieben:
Zhyrus hat geschrieben:Ähä, wie viele Spender - auf alle möglichen Seiten - haben wohl übelst Dreck am Stecken?


Vermutlich die Allermeisten, deshalb sollte man im Glashaus aufhören mit Steinen um sich zu schmeissen.

Was meinst du jetzt damit? Dass man die Empörung über die widerlichen Aussagen von einem Präsidentschaftskandidaten nicht öffentlich ausdrücken darf?

Ich finde das sehr wichtig, dass diese Haltung massiv angeprangert wird. Genauso wichtig ist es, dass die Weinsteins, Cosbys, O'Reillys an die Kasse kommen für ihre Schandtaten! Und, ich stimme zu, dass mindestens NBC eine schlechte Figur abgibt, wobei dort noch Aussage gegen Aussage steht, was den Zustand des Enthüllungsberichts zu diesem Zeitpunkt betrifft.
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Dave
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Dave » 12.10.17 @ 16:10

Die Aussage der Orange war inakzeptabel und ich die Empörung darüber ist völlig legitim.
Aber eine Hillary mit ihrer zweifelhaften Vergangenheit, da habe ich Mühe, wenn sie mit dem Finger auf andere zeigt.


Ein kleines Muster:
Bei der vierten Frau, die sich auf der Pressekonferenz von Trump zeigte, handelt es sich um Kathy Shelton, die 1975 als Zwölfjährige in Arkansas vergewaltigt worden war. Hillary Clinton war die Anwältin des Angreifers - weil das Kriminallabor einen wichtigen Beweis entsorgte, erhielt der mutmaßliche Täter nur eine geringe Strafe, schreibt die "Washington Post". 2014 wurde eine Audioaufnahme aus den Achtzigerjahren veröffentlicht. Darauf ist zu hören, wie Hillary Clinton lacht, als sie von einem Reporter zu dem Fall befragt wird. Kathy Shelton kritisierte sie dafür scharf.
In dem Audiomitschnitt erklärt Clinton nicht nur, dass das Labor die Unterhose mit Blut und Sperma des Täters versehentlich entsorgte, sondern der Mann sich auch einem Lügendetektortest unterzog - und bestand. Danach habe sie den Glauben an diese Tests verloren, sagt Clinton in dem Mitschnitt und lacht.
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon wixer » 12.10.17 @ 16:32

Sorry, Dave und BftE, ich kann den Kern Eurer Aussagen noch immer nicht erkennen.
Einmal geht's um Weinstein, dann um Orange, dann um Bill, dann um Hill, dann um irgendwelche Medien. Es werden Vergleiche bemüht, die nicht als solche tauglich sind, weil die Umstände völlig unterschiedlich sind (ein Filmproduzent ist nicht der "Anführer der freien Welt"). Dann wird wieder unterschwellig mitgeteilt, dass man "den Medien" gar nichts mehr glauben soll (ausser Fox, oder?). Und auf Anmerkungen von Zhyrus über die Eskapaden der beiden konservativen Kommentatoren, oder meine Einwände werden wortlos übergangen. So geht's nicht. Man bewegt sich in dieser Diskussion mehr vom Kern weg, als dass man auf eine differenzierte Auseinandersetzung zugeht.

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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Zhyrus » 12.10.17 @ 16:54

Dave hat geschrieben:Die Aussage der Orange war inakzeptabel und ich die Empörung darüber ist völlig legitim.
Aber eine Hillary mit ihrer zweifelhaften Vergangenheit, da habe ich Mühe, wenn sie mit dem Finger auf andere zeigt.


Ein kleines Muster:
Bei der vierten Frau, die sich auf der Pressekonferenz von Trump zeigte, handelt es sich um Kathy Shelton, die 1975 als Zwölfjährige in Arkansas vergewaltigt worden war. Hillary Clinton war die Anwältin des Angreifers - weil das Kriminallabor einen wichtigen Beweis entsorgte, erhielt der mutmaßliche Täter nur eine geringe Strafe, schreibt die "Washington Post". 2014 wurde eine Audioaufnahme aus den Achtzigerjahren veröffentlicht. Darauf ist zu hören, wie Hillary Clinton lacht, als sie von einem Reporter zu dem Fall befragt wird. Kathy Shelton kritisierte sie dafür scharf.
In dem Audiomitschnitt erklärt Clinton nicht nur, dass das Labor die Unterhose mit Blut und Sperma des Täters versehentlich entsorgte, sondern der Mann sich auch einem Lügendetektortest unterzog - und bestand. Danach habe sie den Glauben an diese Tests verloren, sagt Clinton in dem Mitschnitt und lacht.

Clinton war nie meine Wahl oder Kandidatin.

Sie lacht ja nicht über das Opfer oder das Urteil, sondern über den Lügendetektortest, der von dem Täter bestanden worden ist (den sie offensichtlich für schuldig hält). Als Pflichtverteidigerin musste sie halt auch Vergewaltiger verteidigen. Das gehört zu einem Rechtssystem. Es gibt auch vom Staatsanwalt bezeugte Aussagen, dass sie vorerst die Verteidigung dieses Typen ablehnen wollte.
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Dave » 12.10.17 @ 21:19

Hallo Wixer!

Ich fasse nach dem KISS-Prinzip für dich zusammen.

-Weinstein ist ein Schwein, sieht man ihm auch an. Ich finde es befremdlich, dass er so lange mit sein Taten davon gekommen ist, obwohl viele von seine Praktiken wussten. Dass er einer der grössten Geldgeber der Demokraten entbehrt einer gewissen Ironie. Wie du jedoch geschrieben hast, lässt sich das nicht auf die allermeisten Demokraten übertragen.
-Hollywood ist ein ganz komischer Verein, wo wahnsinnige Schweinerein laufen. Viele davon spielen Moralapostel.
-Es ist ein schlechter Witz, das Trump Präsident ist.
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Don Ursulo
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Don Ursulo » 13.10.17 @ 1:58

Zhyrus hat geschrieben:Interessant ist, dass die "failing NY Times" als Erste gegen Weinstein berichtete.


Die failing NY Times hatte alles druckreif schon vor 13 Jahren ... (etliche Verbuendete ziehten alle
Stricke um dies damals zu verhindern) spricht eben gerade nicht fuer dieses einseitige Schundblatt ...
auch die werden ganz unbequeme Fragen gestellt bekommen ...

http://www.newsweek.com/new-york-times- ... ver-680451
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oder als Narr geboren sein.
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Tschik Cajkovski » 13.10.17 @ 8:17

https://www.nzz.ch/international/als-be ... ld.1321693

Als beträfe es nur Hollywood
Der Pranger für den Täter reicht in der Affäre Weinstein nicht aus. Der sexuelle Missbrauch von Macht ist so alt wie die Menschheit. Der Fall von Harvey Weinstein zeigt, dass dies immer noch weitherum toleriert oder totgeschwiegen wird. Das ist das wahre Problem.

PETER WINKLER, WASHINGTON

Eine Woche ist es her, dass die «New York Times» in einem exklusiven, gut recherchierten Bericht darlegte, wie der erfolgreiche Filmproduzent und Studioleiter Harvey Weinstein über Jahre hinweg mit sexuellen Übergriffen auf Schauspielerinnen einen zweifelhaften Ruf erlangte. Einigen dieser Frauen zahlte er Geld, um ihr Schweigen zu erkaufen. Seit den Enthüllungen ist sozusagen der Teufel los. Weinstein verlor seinen Job, seine Frau und eine ganze Menge Freunde, weil das Thema sexuelle Übergriffe mächtiger Männer in den USA eines ist, das erstaunlich wenig polarisiert. Kurz und prägnant gesagt: Sexuelle Belästigung geht gar nicht – ausser, dass es sehr lange sehr wohl gehen kann. Kannst machen, was du willst Das Thema, vor allem wenn es dabei um einen relativ unansehnlichen, aber sehr erfolgreichen Mann und sehr gut aussehende Frauen geht, gibt trefflich Gelegenheit, sich abgrundtief zu entsetzen
und sich gleichzeitig an den Details zu ergötzen; für Einschaltquoten und «Clicks» eine hervorragende Kombination. Wohlverstanden: Es gibt nichts, das man zur Entschuldigung Weinsteins anführen könnte oder wollte. Er ist der jüngste Fall in einer langen Serie von Enthüllungen über mächtige Männer und die Versuchung, diese Macht gegenüber Frauen – in Einzelfällen auch gegenüber Männern – skrupellos auszuspielen.

Dass Weinstein seinen Job und sein soziales Ansehen verloren hat, ist völlig in Ordnung, wie auch Sheryl Sandberg von Facebook, die sich stark für die Gleichstellung der Frauen am Arbeitsplatz engagiert, unterstrichen hat. Nur so funktioniert Abschreckung, und nur so kann das Bewusstsein des Unrechts, das sexuellen Machtmissbrauch in jedem Fall begleiten muss, Wurzeln schlagen. Wer genügend Geduld hatte, Sandbergs Ausführungen zu folgen, konnte auch noch eine zweite wesentliche Botschaft hören: Nicht nur die Täter sind schuldig, sondern auch alle, die von den Übergriffen wussten und schwiegen. Da wird es dann allerdings plötzlich etwas schwieriger, als es der Chor der gebetsmühlenhaften Verurteilung des Bösewichts
erwarten liesse. Die Frage ist: Was kann man bei Anzeichen des sexuellen Missbrauchs unternehmen, ohne das Risiko einer Überreaktion oder eines Rufmords einzugehen? Französischen Journalistinnen wurde vor Jahren schon eingebläut, sie müssten sich gegenüber dem prominenten sozialistischen Politiker Dominique Strauss-Kahn besonders vorsichtig verhalten, so
wie Lehrer im Umgang mit Schülern: sich nie alleine mit ihm an einem Ort aufhalten, der unzulässige Handlungen erlauben könnte, weil er abgeschirmt ist oder gar abgeschlossen werden kann. Der Mann hatte, in anderen Worten, einen sagenumwobenen sexuellen Appetit und gleichzeitig die Erfahrung gemacht, dass er sich als Alphatier so manches leisten konnte. Wie sagte doch Donald Trump in einem Video, das vor gut einem Jahr bekannt wurde: «Wenn du ein Star bist, lassen sie dich alles machen. Du kannst tun, was du willst.» Das Schlimme ist, dass dies in viel zu vielen Fällen immer noch stimmt.

Bei Weinstein liegt die Sache ähnlich. Die Klagen und Vorwürfe gegen ihn sind über ein Jahrzehnt alt. Es gab offensichtlich viele Menschen, die von Weinsteins sexuellem Appetit und seinen unzimperlichen Methoden gehört hatten. Es war, sowohl in Hollywood als auch in New York, ein «offenes Geheimnis». So war es möglich, dass der Schauspieler Seth MacFarlane bei der Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen für die beste weibliche Nebenrolle 2013 die Journalistenschar mit einer kleinen Pointe erheitern konnte: Dank ihrem Erfolg müssten
die fünf Nominierten jetzt wenigstens nicht mehr so tun, als fänden sie Weinstein attraktiv, sagte er. Damit spielte der Komiker auf den in Hollywood wohlbekannten Umstand an, dass sich «sexuelle Offenheit» im Umgang mit Weinstein karrierefördernd auswirken konnte, weil es dieser so und nicht anders wünschte.

Die Frage der Komplizenschaft

Weinstein war aber auch das, was in Hollywood und in New York ungemein gut ankommt: Er war sehr erfolgreich, und er hatte – wie ein Grossteil des Establishments im Showbiz – auch ein Herz für linksliberale Politik. In einem Land, wo 2016 rund zwei Milliarden Dollar in einen einzigen Wahlkampf gesteckt wurden, sollte man Weinsteins Spenden zwar nicht überbewerten, auch wenn es mehrere hunderttausend Dollar waren. Der springende Punkt aber ist, dass der Film-Mogul ein gerngesehener Gast war, auf Bällen in Beverly Hills ebenso wie im Weissen Haus. Das «offene Geheimnis » hielt niemanden davon ab, sich für ein paar Dollar an Weinsteins Seite ablichten zu lassen.

Die «New York Times», die sich nun mit den Lorbeeren für die Weinstein-Enthüllungen schmückt, soll schon 2004 von der damaligen «Times»-Reporterin Sharon Waxman über Weinsteins auffälliges Benehmen informiert worden sein. Eine Veröffentlichung lehnte die Zeitung aber laut Waxman ab. Und Ronan Farrow, der im Magazin «The New Yorker » jetzt mit neuen, noch schwereren Vorwürfen von betroffenen Frauen
gegen Weinstein aufwartete, hatte einst monatelang für die Nachrichtenabteilung von NBC recherchiert. Eine TVSendung darüber gab es nie, weshalb er schliesslich zum «New Yorker» ging.

Das Problem mit offenen Geheimnissen ist, dass sie dem Grundsatz der Unschuldsvermutung – «im Zweifel für den Angeklagten» – diametral widersprechen, obwohl es kein rechtsgültiges Urteil gibt. Man mag einwenden: Wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter. Aber würde das nicht heissen: Verantwortlich dafür, dass die Weinsteins dieser Erde unbehelligt ihr Unwesen treiben, sind die Opfer, die sich scheuen, Klage zu erheben?

Niemand wird von einer jungen Frau am Beginn ihrer Karriere erwarten wollen, dass sie ungebührliche Anmache von Entscheidungsträgern ohne Rücksicht auf Verluste an die grosse Glocke hängt. Aber wie steht es damit, wenn die jungen Frauen später zu Weltstars geworden
sind, wie etwa Gwyneth Paltrow oder Angelina Jolie? Wie soll man die Tatsache verstehen, dass sie nach ihren eigenen schlechten Erfahrungen Weinstein in Ruhe weitermachen liessen?
Wer denn, wenn nicht sie, soll die Alarmglocke läuten?

Das Phänomen Weinstein ist nicht aufs Showbiz beschränkt, es existiert überall. Dieser Machtmissbrauch kann nur andauern, wenn jene, die Zeugen oder Opfer wurden, schweigen. Die
wirklich wichtige Frage ist darum, wie es Opfern leichter gemacht werden kann, mit ihren Berichten an die Öffentlichkeit zu gelangen. Und sie richtet sich an alle, nicht nur an die Stars in der fernen Welt von Hollywood.
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Don Ursulo » 18.10.17 @ 5:35

Wird die Russland-Untersuchung gar noch zum Bumerang fuer die Demokraten?

FBI hat nun einiges gefunden, was gewaltig stinkt: (heute publiziert)

Team Obama’s stunning cover-up of Russian crimes
http://nypost.com/2017/10/17/team-obama ... an-crimes/

FBI uncovered Russian bribery plot before Obama administration approved controversial nuclear
deal with Moscow
http://thehill.com/policy/national-secu ... nistration

ich habe es schon vor Monaten gepredigt: Whitewater (immobilien) endete mit Monica&BJ und
die Russen-Hexenjagd koennte nun zur Mutter-of-ALL Bumerangs werden - koennt ihr euch vorstellen
wie Donald dies den Demokraten in den naechsten Jahren um den Mund wischen wuerde lol
mal abwarten - wie dies weitergeht!
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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon ted mosby » 18.10.17 @ 10:57

Bild
tehmoc hat geschrieben: Leute mit Allianznamen können mich kreuzweise.
...
Anstand bedeutet für mich auch, dass man Leute nicht mit seinem Kacknamen nervt.

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Re: The Trump Thread aka USA Wahlen 2016

Beitragvon Don Ursulo » 22.10.17 @ 5:49

Donald J. Trump‏ sagte:
Uranium deal to Russia, with Clinton help and Obama Administration knowledge, is the biggest story
that Fake Media doesn't want to follow!

4:17 AM - 19 Oct 2017

Urin ja - aber Uran nein - alle sind still ... schon komisch... Bin aber zuversichtlich, dass dieses Kapitel
in den naechsten Monaten aufgearbeitet wird, und die Vertuschungen aufgedeckt werden.
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