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Liquid
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Re: Medien

Beitragvon Liquid » 09.12.15 @ 19:22

Ihr habt keine ahnung, canepa ist euch allen eine tubakpeiffe voraus, interner masterplan, check!
Noch einmal ein Einwurf für Zürich!

ähn wenn du dich versteckst kann ich dir keine PN schicken.

alpöii
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Re: Medien

Beitragvon alpöii » 10.12.15 @ 3:36

Liquid hat geschrieben:Ihr habt keine ahnung, canepa ist euch allen eine tubakpeiffe voraus, interner masterplan, check!

Clubverkauf.... nennst du dies interner Masterplan????¿¿¿¿

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riot666
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Re: Medien

Beitragvon riot666 » 10.12.15 @ 8:41

Baloo hat geschrieben:
riot666 hat geschrieben:ok, war ein doofes beispiel. aber red bull war in dem fall genau gleich doof. ;-)


Stimmt, hab da ja auch so ähnlich geschrieben.
An Tschik Cajkovskis Beispiel stört mich, dass dann die Perlen unter Marktwert weggegeben werden müssen. Zudem glaube ich nicht daran, dass junge Talente wegen dieser Möglichkeit beim FCZ bleiben würden. Ausser natürlich BMG übernimmt Spieler und leiht diese dann gleich an den FCZ aus, was dann für den FCZ bedeutet, dass ein junges Talent weniger ins Kader nachrücken kann.
So oder so, ich sehe einfach zu wenige Vorteile und zu viele Nachteile bei einer solchen Partnerschaft mit einem nominell stärkeren Partner.

da hast du auch wieder recht. eine partnerschaft mit einem challenge league verein wäre aber wohl noch gut. da könnte man spieler ausleihen, die über 1.-liga-niveau aber noch nicht ganz SL-tauglich sind.
Burt hat geschrieben:Ich bin so schlecht da gibts gar kein stöhnen :)

Züri Live
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Re: Medien

Beitragvon Züri Live » 09.01.16 @ 13:24

http://www.zuerilive.ch/?p=1604

Schauspieler Leonardo Nigro ("Schellen Ursli", "Die Schwarzen Brüder", "Der Match") bringt dem FCZ als Co-Kommentator gegen Lugano den ersten Heimsieg der Saison. Im Gespräch mit Züri Live schwelgt der FCZ-Anhänger ("Als Stadtchind git's nume de FCZ. Punkt.") in seinen ersten Fussballerinnerungen an der Langstrasse und im Letzigrund, und erzählt, wo und wann er auch als Schauspieler dem Traum Fussball-Profi nahe kommen konnte.

Nigro empfiehlt zur Lektüre den Klassiker "Fever Pitch" von Nick Hornby und teilt seine Lebensabschnitte auf der Basis von WM- und EM-Turnieren ein. Der Familienvater berichtet ausserdem von Treffen mit Lugano-Trainer Zdenek Zeman und Michael Schumacher, und verrät, wie er auf Tore für und Schiedsrichterentscheide gegen die Azzurri reagiert. Damit der Bildungsauftrag von Züri Live nicht zu kurz kommt, hat sich Nigro ausserdem dazu bereit erklärt, den Unterschied zwischen einem Simulant und einem Schauspieler zu erklären.

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Jure Jerkovic
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Re: Medien

Beitragvon Jure Jerkovic » 21.01.16 @ 9:52

aus dem tagi von heute:
Von einem Extrem ins andere
Der FC Zürich ist innert kürzester Zeit sieben Spieler losgeworden, weil Sami Hyypiä Druck macht. Kann das gut sein?

Es ist ein bisschen wie beim Rodeo mit dem FCZ. In der Mitte der Arena steht ein kräftiger Bulle. Ihm passt überhaupt nicht, wen er gerade noch mittragen muss. Und deshalb wirft er einen Gegner nach dem anderen ab.

Beim FCZ schleudert es gerade alle paar Augenblicke jemanden weg. Der Club, mit 27 Spielern und Trainer Urs Meier in die Saison gestartet, erlebt unter dem neuen Chef Sami Hyypiä einen Veränderungsprozess wie vielleicht noch nie in so kurzer Zeit. Der frühere Führungsspieler und Captain Davide Chiumiento, der langjährige Stürmer Amine Chermiti, das ehemalige Nachwuchstalent Berat Djimsiti sowie Ergänzungsspieler Leandro Di Gregorio – sie alle wurden nach der ersten Trainingswoche in diesem Jahr aussortiert.

Der sanfte Druck

Die vier waren beim finnischen Trainer schon in den letzten Wochen des alten Jahres durchgefallen. Er hat bei ihnen festgestellt: mangelndes Engagement. Oder fehlende Veränderungsbereitschaft. Oder ungenügende sportliche Leistungen. Oder miese Fitnesswerte. Oder vielleicht auch alles zusammen.

Nun haben innert wenigen Tagen auch Mittelfeldspieler Schneuwly sowie die Stürmer Sadiku (zum ebenfalls abstiegsbedrohten Vaduz) und Gavranovic den Club verlassen. Freiwillig. Aber sicher nicht ohne sanften Druck. Hyypiä jedenfalls hat sich ihnen nicht in den Weg gestellt. Der 42-jährige ehemalige Musterprofi und Champions-League-Sieger mit dem FC Liverpool hat sich im Herbst mehrmals irritiert gezeigt darüber, mit wie wenig Leidenschaft und Arbeitseifer die grosse Mehrheit seines Personals trainiere und spiele. Wie sich viele Spieler über angeblich zu intensive Trainings beklagten. Und den Besitzstand verteidigten, statt die Ambition zur Verbesserung zu zeigen.

Als Chiumiento vom Präsidenten noch gefeiert wurde

Es ist noch nicht lange her, da wurden beim FCZ auch höchst durchschnittliche Leistungen mit Vertragsverlängerungen belohnt – Chermitis Beispiel steht dafür. Es ist noch nicht lange her, dass beim FCZ Spieler, die an anderen Orten wegen charakterlicher Defizite nicht gefragt waren, hoch dotierte Verträge erhielten – Chikhaoui etwa hatte 2014 mit dem FCB verhandelt, die Basler aber sahen von einer Verpflichtung ab. Da kam der FCZ dem Offensivspieler mit dem Angebot auf Vertragsverlängerung gerade wieder recht.

Es ist noch nicht lange her, dass Präsident Ancillo Canepa den Kontrakt mit Chiumiento verlängerte und verbreitete: «Davide hat sich zu einem sehr wichtigen Leistungsträger und Leader entwickelt. Für unsere junge Mannschaft ist er mit seiner Erfahrung enorm wertvoll.»

Das Risiko im Abstiegskampf

Es ist auch noch nicht lange her, da sortierte der FCZ seinen meinungsstarken und deshalb manchmal auch ungemütlichen Goalie Da Costa aus und erklärte Nachfolger Brecher schon fast zum zukünftigen Nationalmannschaftsgoalie. Jetzt ist Da Costa gerade zum besten Torhüter der italienischen Serie B gewählt worden – und Brecher beim FCZ nur noch die Nummer 2.

Transfers statt Nachwuchsspieler. Hyypiä statt Meier. Minus 7 Spieler innert 11 Tagen statt schöne Verträge für genügsame Profis. Der Club fällt immer wieder von einem Extrem ins andere. Er spielt jetzt auch auf Risiko im Abstiegskampf, wenn er (frühere) Nationalspieler wie Gavranovic nicht mehr will – und weil seine Möglichkeiten auf dem Transfermarkt begrenzt sind. Der Verein hat seine Lizenzlimiten mit den Zuzügen des alternden russischen Stürmers Alexander Kerschakow und dem argentinischen Verteidiger Leonardo Sanchez ausgeschöpft.

Es braucht radikale Veränderungen

Canepa ist überzeugt davon, dass Sami Hyypiä trotz andauernder Erfolglosigkeit in Leverkusen und Brighton der Trainer ist, den der FCZ braucht. Ob es wirklich so ist, muss er jetzt schnell beweisen, die Monate der Angewöhnung sind vorbei.

Aufgrund der Ausgangslage allerdings ist nur konsequent, dass Hyypiä nun auch die Macht hat, nach seinen Prinzipien zu handeln. Er muss der Trainer sein, der keine Rücksicht auf alte Entscheidungen nimmt. Er muss der Chef sein, der die Leistungskultur fördert. Er muss sich gerade auch einmischen können in die Personalplanung. Lange genug sind dem FCZ auch wegen des mächtigen Präsidentensportchefs in der Vergangenheit einige Fehler zu viel passiert. Die radikalen Veränderungen hat es dringend gebraucht.


der tagi hat schon keine linie: zuerst kritisiert er punkt für punkt, dann sind die veränderungen am ende doch gut und nötig. ja was denn nun?

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C.D.M.
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Re: Medien

Beitragvon C.D.M. » 21.01.16 @ 13:49

Tage die man NIE vergisst:

13.5.06 FCZ SCHWEIZERMEISTER 2005/2006
24.5.07 FCZ SCHWEIZERMEISTER 2006/2007
24.5.09 FCZ SCHWEIZERMEISTER 2008/2009

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Machete
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Re: Medien

Beitragvon Machete » 21.01.16 @ 16:00

C.D.M. hat geschrieben:http://www.blick.ch/sport/fussball/bernegger-ueber-den-neuen-fcz-gaucho-sanchez-ist-knallhart-und-ein-leader-id4583863.html


Poste doch lieber den Bericht als dem Schundblatt auch noch Klicks zu bescheren^^

Bernegger über den neuen FCZ-Gaucho
«Sanchez ist knallhart und ein Leader!»

Der FCZ sah seinen neuen Abwehr-Chef nur auf Video. Carlos Bernegger sagt, was man vom neuen Abwehrboss erwarten kann. Leonardo Sanchez heisst der Mann, der die löchrige FCZ-Abwehr (40 Gegengoals in 18 Spielen!) zusammenhalten soll! Er verteidigte zuletzt bei Union Santa Fe. Über Argentinien hinaus ist der 29-Jährige noch nicht gekommen.

Der FCZ verpflichtete den Lockenkopf, ohne ihn jemals live gesehen zu haben. Präsident Ancillo Canepa: «Wir haben ihn auf Videos gesehen, Referenzen eingeholt und ihn auch scouten lassen.» Ein Risiko?

Kein grosses, wenn es nach dem ehemaligen Luzern-Trainer Carlos Bernegger geht. Der Argentinier hat sich über seinen Landsmann erkundigt. «Er ist ein Leadertyp, integer, stark im Zweikampf und sehr kopfballstark.» Bernegger glaubt, dass Sanchez die FCZ-Abwehr stabiler macht.

Eine Garantie, dass ein Transfer einschlage, gebe es jedoch bei keinem Spieler, so Bernegger. Er ist gespannt, wie schnell sich sein Landsmann in der Schweiz einleben wird. Vor allem auf den Schweizer Fussballplätzen. Denn im Vergleich zu Argentinien gebe es grosse Unterschiede, so Bernegger. «Die Super League ist schneller, dafür weniger hart als die argentinische Liga.»

Gut möglich also, dass Sanchez zum Ligastart neben ein paar Kopftoren auch ein paar Karten sammeln wird.
Guru hat geschrieben:...I crush ya, you don't appear to be my brother
one more false move, I got the toast and bust ya
And you, stop talking trash pass the L
Got mad clientel, real brothers know me well

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südkurve wescht
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Re: Medien

Beitragvon südkurve wescht » 22.01.16 @ 9:12

Aus dem Tagi: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Ein-Hauch-Barca-in-Aussersihl/story/28987833

Ein Hauch Barça in Aussersihl
Hans Gamper gründete den FC Zürich und den FC Barcelona. Nun wird ihm eine Strasse gewidmet.


Der Zürcher Stadtrat hat gestern beschlossen, die bestehende Gamperstrasse im Kreis 4 Hans (Joan) Gamper zu widmen. Die Sackgasse, die von der Feldstrasse abzweigt, wurde bei der Eingemeindung von Aussersihl nach einem Anwohner benannt, von dem sonst nichts bekannt ist: Johannes Gamper.

Jetzt heisst die Strasse immer noch Gamperstrasse, auf Antrag des Stadt­archivs ehrt sie neu aber Hans Gamper für seine Verdienste als Förderer des Sports, insbesondere des Fussballs in der Schweiz. «Er steht auch für die zahlreichen Schweizer, die durch die Gründung wichtiger europäischer Vereine einen bedeutenden Beitrag zur Förderung des Fussballs in Kontinentaleuropa geleistet haben», teilte der Stadtrat mit.

Nach Auskunft von Saro Pepe, Leiter des FCZ-Museums, waren Schweizer auch bei den Gründungen des FC Bari (1908), Inter Mailand (1908) oder des FC Bologna (1909) massgeblich beteiligt. Die Schweiz kam gegen Ende des 19. Jahrhunderts vor allem deshalb auf den Fussball, weil die Internate, viele davon in der Westschweiz, reiche Engländer anzogen.

Erster Captain des FC Zürich

Hans Gamper wurde 1877 in Winterthur geboren, lebte ab 1886 aber in Zürich, wo er bald auch das Bürgerrecht erhielt. Im Seidengeschäft Grieder machte er die kaufmännische Lehre und trieb in der Freizeit sehr viel Sport. Mit 18 Jahren gründete er im Sommer 1896 zusammen mit Kollegen den FC Zürich, entstanden aus Mitgliedern des FC Excelsior Zürich und des FC Turicum. Gamper wird der erste Captain des FCZ, er absolviert als auswärtiges Mitglied aber auch einige Spiele für den FC Basel und den FC Winterthur. Das war bis 1898 möglich. Zu den Gründungsmitgliedern des FCW zählt er allerdings nicht. Neben dem Fussball war Gamper auch als Leichtathlet tätig, organisierte das erste Athletische Sportfest in der Rennbahn Hardau und gewann den 800-Meter-Lauf in Rekordzeit.

Von Diktatoren gefürchtet

1898 zog Hans Gamper nach Barcelona, um als Buchhalter für die katalanische Eisenbahn zu arbeiten. Dort nannte er sich Joan Gamper. Schon im folgenden Jahr suchte er mittels Zeitungsinserat Mitglieder für einen Fussballclub und gründete am 29. November 1899 den Futbol Club Barcelona. In den folgenden vier Jahren schoss er in 51 Spielen 120 Tore. Nach seiner Aktivzeit wurde der mittlerweile verheiratete Vater zweier Söhne fünfmal zum Präsidenten des FC Barcelona gewählt.

Weil der Verein immer mehr zu einem Symbol katalanischer Identität wurde, entmachtete der Diktator Primo de Rivera die ganze Clubführung, schloss das Stadion für sechs Monate und verbot Gamper, je wieder als Clubpräsident zu amten. Im grossen Börsencrash 1929 verlor Gamper sein Vermögen, da er in Zuckerrohr aus Kuba investiert hatte. Im Juli darauf erschoss er sich in seinem Haus. Tausende folgten dem Trauerzug. Die Verehrung, die Joan Gamper in Barcelona geniesst, zeigte sich auch 1955, als der FC Barcelona sein neues Stadion nach ihm benennen wollte. Doch das verbot der Diktator Franco, weil Gamper für das Regime als Förderer der katalanischen Unabhängigkeit galt.

Noch heute veranstaltet der FC Barcelona jedes Jahr ein Turnier um die Joan-Gamper-Trophäe. Ein Pokal aus dem Jahr 1979 ist im Museum des FC Zürich an der Werdstrasse 21 ausgestellt. Im Museum des FC Barcelona wiederum ist Gampers FCZ-Mitgliederausweis ausgestellt. Auf der Website des FC Barcelona wird auch der verbreiteten Meinung widersprochen, Gamper habe dem FC Barcelona die Farben Rot-Blau verschrieben in Übernahme der Farben des FC Basel. Dafür gebe es keine Belege
Zhyrus hat geschrieben:Die echte Zürcher Männermesse gibt es seit 1896, alles andere ist eine billige Kopie!

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C.D.M.
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Re: Medien

Beitragvon C.D.M. » 22.01.16 @ 18:30

Tage die man NIE vergisst:

13.5.06 FCZ SCHWEIZERMEISTER 2005/2006
24.5.07 FCZ SCHWEIZERMEISTER 2006/2007
24.5.09 FCZ SCHWEIZERMEISTER 2008/2009

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Re: Medien

Beitragvon Züri Live » 26.01.16 @ 1:59

Elijah - "Marco Bernet hat mich beeindruckt": http://www.zuerilive.ch/?p=1670


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