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Diskussionen zum FCZ
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Acki Humpel
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Re: Medien

Beitragvon Acki Humpel » 20.09.11 @ 20:51

Na die "Grüppchenbildung" zu diskutieren ist im Rahmen von Fans aber albern. Frag mal die Damen und Herren aus der ersten Reihe zum Thema "Grüppchenbildung". Da stehen ausschliesslich Gruppierungen. Also wo soll bitte das Problem sein? Ich selber bin kein Mitglied einer Gruppierung aber auch ich stehe bei jedem Spiel in meinem Grüppchen und fühle mich wohl dabei. ;-)


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Torcida FC
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Re: Medien

Beitragvon Torcida FC » 21.09.11 @ 8:58

Acki Humpel hat geschrieben:Na die "Grüppchenbildung" zu diskutieren ist im Rahmen von Fans aber albern. Frag mal die Damen und Herren aus der ersten Reihe zum Thema "Grüppchenbildung". Da stehen ausschliesslich Gruppierungen. Also wo soll bitte das Problem sein? Ich selber bin kein Mitglied einer Gruppierung aber auch ich stehe bei jedem Spiel in meinem Grüppchen und fühle mich wohl dabei. ;-)


Sorry... das hätte wirklich "NICHT" kontraproduktiv heissen... bin natürlich gleicher meinung...
D30...!

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Dini Mueter
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Re: Medien

Beitragvon Dini Mueter » 21.09.11 @ 9:42

Acki Humpel hat geschrieben:Na die "Grüppchenbildung" zu diskutieren ist im Rahmen von Fans aber albern. Frag mal die Damen und Herren aus der ersten Reihe zum Thema "Grüppchenbildung". Da stehen ausschliesslich Gruppierungen. Also wo soll bitte das Problem sein? Ich selber bin kein Mitglied einer Gruppierung aber auch ich stehe bei jedem Spiel in meinem Grüppchen und fühle mich wohl dabei. ;-)

Sorry, aber das ist ja wohl nicht vergleichbar mit einer Gruppierung, welche die bedingungslose Unterstützung der Mannschaft und das Ausleben ihrer Fankultur als erklärtes Ziel hat.
Hier geht es um eine Gruppe, welche ein politisches Anliegen vertitt indem sie sich von der Masse abhebt, um für Integration und Toleranz zu werben. Einerseits geht es also grundsätzlich darum, ob Fussballfans sich im Stadion politisch engagieren sollen oder nicht. Des Weiteren geht es um die Frage, ob die Gruppe mit ihrer Strategie Toleranz zu fördern vermag oder nicht. Es müssen ja nicht diejenigen überzeugt werden, welche der Gleichtberechtigung von Homosexuellen ohnehin wohlwollend gegenüberstehen. Die Gruppe Junxx will sich denjenigen Kräften entgegen stellen, welche diese Gleichberechtigung verhindern. Um das geht's.

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Tschik Cajkovski
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Re: Medien

Beitragvon Tschik Cajkovski » 21.09.11 @ 9:52

politische oder auch gesellschaftliche (hier wohl eher das letztere) anliegen. ich teile die bedenken voll und ganz. darf man sich nicht mehr - wenigstens an einem fussballmatch - einfach mal nur dem sport widmen???
"we do these things not because they are easy, but because they are hard" jfk


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Dini Mueter
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Re: Medien

Beitragvon Dini Mueter » 21.09.11 @ 11:46

gygax forever hat geschrieben:http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Maenner-muessen-draussen-bleiben-15104976

Gehört wohl eher in den Fundstücke Thread...

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LuisCypher
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Re: Medien

Beitragvon LuisCypher » 22.09.11 @ 20:10

Tschik Cajkovski hat geschrieben:politische oder auch gesellschaftliche (hier wohl eher das letztere) anliegen. ich teile die bedenken voll und ganz. darf man sich nicht mehr - wenigstens an einem fussballmatch - einfach mal nur dem sport widmen???


Seit die Politik und Presse den Fussball für sich als grosse Bühne entdeckt haben, leider nicht mehr, wie es scheint.
Durch den Erfolg und die Aufmerksamkeit ist der Sport, ganz besonders der Fussball, zum Spielball all derjenigen geworden, die es in der "freien" Wirtschaft nicht geschafft haben. Protagonismus ist an der Tagesordnung, über den Sport die Leiter hinauf zur Karriere ist als neue Sportart inzwischen völlig etabliert. Kann man statt Themen und Ideen nun einfach per Hatz in die Medien, ist fast wie der Fingerschnipp im Garten Eden, wo einem (oder einer ) die Gebratenen Tauben in den Mund fliegen.
Nahezu jeder springt auf den "Ball", wenn er nur in die richtige Richtung rollt...oder sich rollen lässt, gelle, Seppel. Selbst klein KKS darf mal im Konzert der Grossen heulen, wo sie vor zwanzig Jahren noch nicht mal wusste, was bei Geometrie der Begriff Rund bedeutete...von 93 Minuten müssen wir gar nicht erst reden...auch für Sie zur Aufklärung: 5580 Sekunden, also die Zeit Sex, die Sie nie erleben werden!
Näher betrachtet ist der Kollateralschaden dadurch in der Gesellschaft um ein vielfaches Grösser, als man gerad noch annehmen mag.
Sport, insbesondere der Fussball ist ein sozialer Integrator Weltweit und wird durch diese aktuelle Maschinerie zerstört.
Moment! Sozialer Integrator? Nee, Damen und Herren, es geht nicht um die Thematik, Kulturen aller Länder vereinigt Euch. Viel zu billig, viel zu einfach. Natürlich ist der Fussball Länderübergreifend verstanden ein Mittelpunkt, wo er an jedem Fernseher der Ort mindestens zwei Menschen fachsimpeln lässt. Aber das ist in der heutigen Gesellschaft ja schon fast verpöhnt. Fussball ermöglicht vielmehr dem kleinen aus der schwachen Gesellschaft, was Tennis, Golf, Hockey etc. nie schaffen werden: durch die geringen Anschaffungskosten kann beim Fussball tatsächlich der kleine mit dem Grossen spielen, über jede Schicht hinaus....vielleicht macht das ja einigen hier Angst! Think about!
Die dicksten Eier hat der nicht darauf herumreitet

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südkurve wescht
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Re: Medien

Beitragvon südkurve wescht » 26.09.11 @ 12:27

FISCHER DARF AUCH DAS DERBY VERLIEREN

Die Grasshoppers liegen nach der 0:1-Niederlage auf einem Barrageplatz. Vizemeister FC Zürich hat nach dem 1:2 gegen YB nur drei Zähler mehr auf dem Konto. Die Affiche GC gegen den FCZ könnte man auch Not gegen Elend nennen. Bickel erinnert daran, dass es vor zwei Jahren unter Bernard Challandes schon einmal eine ähnliche Konstellation gegeben habe. Es war die Saison in der Champions League, als der FCZ in der Meisterschaft auch nicht auf Touren kam. Es war auch die Saison, in der Bernard Challandes schliesslich entlassen wurde.

«Eine Trainerdiskussion lasse ich schon gar nicht aufkommen», antwortet Bickel angesprochen auf Urs Fischer spontan. Das Schicksal von Fischer werde man auch nicht mit dem Ausgang des Derbys verknüpfen. Auch bei einer allfälligen Niederlage stehe Fischer nicht zur Diskussion, versichert er. «Egal was passiert, Urs bleibt unser Mann.» Bickel will das indes vielmehr als eine klare Botschaft an die Spieler verstanden wissen. «Jetzt stehen die Spieler in der Pflicht. Sie haben sich vorwiegend diese Suppe selber eingebrockt, jetzt können sie sie auch wieder auslöffeln», sagt der Zürcher und verweist umgehend auf das Spiel gegen YB, in dem Alphonse und Margairaz des Feldes verwiesen wurden. Alphonse hatte den Berner Farnerud mit einem groben und völlig unnötigen Foul unmotiviert regelrecht niedergestreckt.

«Die Busse wird vierstellig ausfallen»

Margairaz hatte dem österreichischen Ref gleich 5-mal den Vogel gezeigt. Die fehlbaren Spieler müssen mit einer hohen Busse rechnen. «Wir haben einen Bussenkatalog, der vierstellige Summen vorsieht», sagt Bickel. Und in dieser Dimension werde die Busse auch ausfallen. Offenbar stehen 5000 Franken im Raum. «Solche Undiszipliniertheiten schaden uns enorm», sagt Bickel. Auf die Frage, ob Fischer seine Spieler nicht mehr im Griff habe, wiederholt er sich umgehend. «Auf Urs lasse ich nichts kommen.» Ende Saison laufen die Verträge von Margairaz und Alphonse aus. «Die beiden haben sich wahrlich nicht für eine erneute Vertragsverlängerung empfohlen», sagt Bickel. Für Margairaz kommt erschwerend hinzu, dass er im ersten Saisonspiel in Sion einen Elfmeter geradezu grobfahrlässig vergeben hatte. Er lupfte den Ball in die Mitte des Tores und wurde dafür bitter bestraft. Die 0:1-Niederlage war denn auch der Beginn der Krise.

Warum hat Aegerter Margairaz nicht gestoppt?

Im Spiel gegen YB gab es bei der Szene des doppelten Platzverweises noch etwas zu bedenken. Als Margairaz nicht aufhörte, den Ref zu bedrängen, stand Silvan Aegerter daneben. Als Captain hätte er seinen Teamkollegen zurechtweisen und ihn sofort vom Tatort wegbefehlen müssen. Aber warum hat er das nicht getan? «Gute Frage», sagt Bickel. Er habe sich dasselbe auch gefragt.

Am Donnerstag spielen die Zürcher in der Europa League in Rumänien gegen Vaslui. Dann steigt das Zürcher Derby. Bickel fordert die Rehabilitation der Mannschaft. «Ich erwarte von ihnen eine klare Reaktion.» Beim FCZ scheint in der Krise eines klar: Es fliegt nicht der Trainer wie meist üblich im Geschäft – jetzt geht es den Spielern an den Kragen. «Ich gehe davon aus, dass der Präsident oder ich vor der Mannschaft deshalb noch Klartext reden werden», verspricht Bickel

Quele: http://www.tagesanzeiger.ch/sport/axpo_ ... y/17451714.
Zhyrus hat geschrieben:Die echte Zürcher Männermesse gibt es seit 1896, alles andere ist eine billige Kopie!


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