riot666 hat geschrieben:zu den ideen fällt mir nur etwas ein: schliiift's???
man kann also nicht mehr separat anreisen? vorbei soll es sein, mit gemütlichen sonntagsfährtchen, die nach speis und trank mit dem matchbesuch gekrönt werden?
dazu muss man noch einen pass lösen? ist der dann etwa auch noch biometrisch und kostet obendrein was oder ist das ding sogar mit einer kreditkarte gekoppelt?
und dann immer das beispiel belgien bringen...sorry, aber das ist mehr als am ziel vorbei geschossen.
Auf den Fantransporten gilt ein Alkoholverbot. Die Fans werden vom Sicherheitspersonal ihres eigenen Klubs beim Besteigen der Transportmittel kontrolliert. Alkohol, pyrotechnische und andere Gegenstände, die im Stadion nicht erlaubt sind, werden ihnen abgenommen.
Libanese Blonde hat geschrieben:eigentlich haste recht, handkehrum..... solange wir mit einem einmannsturm agieren kommts überhaupt nicht darauf an wer zwischen den pfosten steht, da wir ja ohnehin keine tore erzielen.
chnobli hat geschrieben:Auf den Fantransporten gilt ein Alkoholverbot. Die Fans werden vom Sicherheitspersonal ihres eigenen Klubs beim Besteigen der Transportmittel kontrolliert. Alkohol, pyrotechnische und andere Gegenstände, die im Stadion nicht erlaubt sind, werden ihnen abgenommen.
und die finanzkrise hats nie gegeben?
kkjpd hat geschrieben:offizielle mitteilung der kkjpd▪ In den Gästesektoren gilt ein generelles Alkoholverbot, in den übrigen Stadionsektoren werden höchstens Leichtbier und Getränke mit maximal 3 Prozent Alkoholgehalt ausgeschenkt. Ausnahmen können im Rahmen der Auflagen für einzelne abgegrenzte und kontrollierte Bereiche genehmigt werden.
kkjpd.ch hat geschrieben:Das Beispiel Freiburg i.B.
Deutschland hat in Bezug auf die Gewalt und die Anzahl benötigter Polizeikräfte wie die
Schweiz weiterhin steigende Tendenz. Durchschnittlich werden pro Bundesligaspiel 1'000
Polizeikräfte eingesetzt. Ein Gegenbeispiel ist Freiburg i.B., wo durchschnittlich nur 50-60
Polizisten benötigt werden. Regierungsrat Hanspeter Gass erläuterte, dass dies auf eine
enge Zusammenarbeit zwischen Klub und Polizei sowie auf eine konsequent ultraunfreundliche
Politik zurückzuführen ist, mit der die Ultra-Szene auf ca. 60 Personen beschränkt
werden konnte:
- In Freiburg gilt im Umfeld des Stadions und im Gästesektor ein generelles Alkoholverbot.
Alkoholisierte Fans werden sofort in Gewahrsam genommen – unabhängig von ihrem
Verhalten. Bei Jugendlichen werden Alcometer eingesetzt und die Eltern aufgeboten,
um ihre Kinder abzuholen, wenn sie Alkohol konsumiert haben.- Vorsänger und Megaphone sind im Gästebereich verboten und im Heimbereich nur mit
strengen Auflagen erlaubt. Beleidigungen von Spielern oder gegnerischen Fans werden
nicht toleriert, um eine positive Stadionkultur und keine Hasskultur zu schaffen.- Verstösse gegen die Stadionordnung werden konsequent mit Bussen bis zu 5'000 Euro
und mit Stadionverboten bestraft, die immer bundesweit gelten.- Transparente oder Choreografien sind im Innenbereich des Stadions nicht erlaubt, weil
sie von den Fans zu oft dazu benützt werden, um sich dahinter zu verbergen und sich
dem Blick der Videokameras zu entziehen – beispielsweise, um unerkannt Feuerwerk
abzubrennen.- Die Ultras erhalten keine Auftritte in der Stadionzeitung, und es wird ihnen verboten, einen
Fanshop zu gründen, damit sie sich nicht über die dort generierten Einnahmen finanzieren
können und grösseren Einfluss gewinnen.- Den Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel
oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel.- Die Fanmärsche werden polizeilich eng begleitet. Polizisten in Zivil machen die Märsche
mit und kennzeichnen Fans, die sich nicht korrekt verhalten, mit roten Klebepunkten oder
SMS-Beschreibungen an die Polizeikollegen, die sie später beim Stadioneingang
abfangen. Bei Hochrisikospielen zwingt die Polizei die Fans, auf Fanmärsche zu verzichten
und bringt sie mit separat bereitgestellten Strassenbahnen vom Fanzug zum
Stadion.
königsblau hat geschrieben:die "Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und direktoren" sprach ja immer von ihrer reise durch europas angebliche hippie-grounds.
interessant ist, was den reisenden dort positiv aufgefallen ist. besonders das deutsche freiburg hat es ihnen angetan. explizit wird das beispiel in ihrem bericht auch erwähnt. was genau sie als positiv hervorgetan hatten, findet man auf deren webseite http://www.kkjpd.ch/frameset.asp?sprache=d unter Medienmitteilungen: Holligans und Ultras triffts im Ausland härterkkjpd.ch hat geschrieben:Das Beispiel Freiburg i.B.
Deutschland hat in Bezug auf die Gewalt und die Anzahl benötigter Polizeikräfte wie die
Schweiz weiterhin steigende Tendenz. Durchschnittlich werden pro Bundesligaspiel 1'000
Polizeikräfte eingesetzt. Ein Gegenbeispiel ist Freiburg i.B., wo durchschnittlich nur 50-60
Polizisten benötigt werden. Regierungsrat Hanspeter Gass erläuterte, dass dies auf eine
enge Zusammenarbeit zwischen Klub und Polizei sowie auf eine konsequent ultraunfreundliche
Politik zurückzuführen ist, mit der die Ultra-Szene auf ca. 60 Personen beschränkt
werden konnte:
- In Freiburg gilt im Umfeld des Stadions und im Gästesektor ein generelles Alkoholverbot.
Alkoholisierte Fans werden sofort in Gewahrsam genommen – unabhängig von ihrem
Verhalten. Bei Jugendlichen werden Alcometer eingesetzt und die Eltern aufgeboten,
um ihre Kinder abzuholen, wenn sie Alkohol konsumiert haben.- Vorsänger und Megaphone sind im Gästebereich verboten und im Heimbereich nur mit
strengen Auflagen erlaubt. Beleidigungen von Spielern oder gegnerischen Fans werden
nicht toleriert, um eine positive Stadionkultur und keine Hasskultur zu schaffen.- Verstösse gegen die Stadionordnung werden konsequent mit Bussen bis zu 5'000 Euro
und mit Stadionverboten bestraft, die immer bundesweit gelten.- Transparente oder Choreografien sind im Innenbereich des Stadions nicht erlaubt, weil
sie von den Fans zu oft dazu benützt werden, um sich dahinter zu verbergen und sich
dem Blick der Videokameras zu entziehen – beispielsweise, um unerkannt Feuerwerk
abzubrennen.- Die Ultras erhalten keine Auftritte in der Stadionzeitung, und es wird ihnen verboten, einen
Fanshop zu gründen, damit sie sich nicht über die dort generierten Einnahmen finanzieren
können und grösseren Einfluss gewinnen.- Den Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel
oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel.- Die Fanmärsche werden polizeilich eng begleitet. Polizisten in Zivil machen die Märsche
mit und kennzeichnen Fans, die sich nicht korrekt verhalten, mit roten Klebepunkten oder
SMS-Beschreibungen an die Polizeikollegen, die sie später beim Stadioneingang
abfangen. Bei Hochrisikospielen zwingt die Polizei die Fans, auf Fanmärsche zu verzichten
und bringt sie mit separat bereitgestellten Strassenbahnen vom Fanzug zum
Stadion.
Libanese Blonde hat geschrieben:eigentlich haste recht, handkehrum..... solange wir mit einem einmannsturm agieren kommts überhaupt nicht darauf an wer zwischen den pfosten steht, da wir ja ohnehin keine tore erzielen.
königsblau hat geschrieben:[*]Die Fanmärsche werden polizeilich eng begleitet. Polizisten in Zivil machen die Märsche
mit und kennzeichnen Fans, die sich nicht korrekt verhalten, mit roten Klebepunkten oder
SMS-Beschreibungen an die Polizeikollegen, die sie später beim Stadioneingang abfangen.
Detlef von Doncaster hat geschrieben:königsblau hat geschrieben:[*]Die Fanmärsche werden polizeilich eng begleitet. Polizisten in Zivil machen die Märsche
mit und kennzeichnen Fans, die sich nicht korrekt verhalten, mit roten Klebepunkten oder
SMS-Beschreibungen an die Polizeikollegen, die sie später beim Stadioneingang abfangen.
Tiptop, da scheint man ja im grossen Kanton bewährte Konzepte aus den Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. Nur dass es damals statt ein roter Klebpunkt ein gelber Stern auf der Brust war der den braven Bürger die pöhsen Volksschädlinge auf den ersten Blick erkennen liess....
bluediver hat geschrieben:So langsam aber sicher muss man sich mit dem eigenen Sofa, Teleclub und Denner Lagerbier anfreunden ...
fat hat geschrieben:Möchte man das ganze möglichst neutral betrachten, muss man zugeben,, dass die Situation an gewissen Spielen in den Augen der Öffentlichkeit nicht tragbar ist - was hin und wieder abgeht ist tatsächlich zum verzweifeln und verlangt nach Lösungen.
Ebenfalls verzweiflen muss man an der Politik, welche seit dem Meister-Eishockeyspiel Lugano-Zsc (2001 glaubs) als das TV die Ausschreitungen der verzweifelten Luganesis Live in die gute Stuben sendete, sich in Pseudo-Aktivismus üben und zumeist nutzlose, oft aber auch kontrproduktive Regeln erlassen haben.
Liest man obiges sieht man sich diesbezüglich bestätigt, Man muss sich schon fragen, was ausser Profilierung und dem vergeuden von Papier die wahre Intension der zuständigen Politiker und Ihrer Fachgruppen sind - s, eine erschreckende Unkenntniss der herrschenden Umstände kommt zu Tage,, was sich z.B. darin zeigt, dass nun plötzlich individuell Anreisende zu einem Problem stilisiert weden, Dazu könnte man einiges entgegnen wie z.B. dass es seit die Basler mit Extrazügen in Altstetten ankommen, es weder in den Trams (Ausnahme Herr Gross) noch im HB zu Problemen kommt. Wie das am Derby gehandhabt werden soll, wie die vielen in Zürich wohnhaften Basler und Berner in den Letzigrund gelangen, ob das rechtlich überhaupt verhält, sind Fragen, die vor allem aufzeigen, dass nichts aber auch gar nichts studiert wurde, bzw. die dass es sich bei den zuständigen "Experten" um Schreibtischtäter schlimmsten Grades handelt.
Das bisherige und mit diesen Massnahmen sich auch in Zukunft andeutende Scheitern der Politik entspringt einem Fehlurteil, welches sich dadurch zeigt, dass die Konzentration der Massnahmen auf die Zustände im Stadion zielt und nicht auf dasjenige auf den Strassen davor, wo die wahren Randale tatsächlich zu einem Ritual geworden sind und die teuren Polizeieinsätze erwachsen, wo aber die Verantwortung allgemeiner und von der Gesellschaft breiter wahrgenommen müsste.
Im aktuellen Massnahmenkatalog nicht aufgeführt aber trotzdem im Zentrum aller Massnahmen steht der Kampf gegen Pyro, welches nicht mal abgefeuert die zuständigen Stellen zum rauchen bringt, stehen sie vor allem für die Unkontrolliert der Masse aber auch das scheitern der ältesten Massnahme, die man in de Hand hat, der Eingangskontrolle. Zwar mag sich Gewalt und Pyro unter dem Begriff Ultra überschneiden - die Intension von Pyro und Gewalt sind in der Realität so weit voneinander entfernt, dass wer beides im gleichen Zuge bekämpfen möchte kein sinnvolles Resultat erreichen wird - mit drakonischen strafen wird man evtll. Pyro eindämmen können, das Gewaltpotential wird sich aber noch weiter vom in der Regel faustlosen Ritual auf den Rängen zu einer Fancardlosen Fussballdesinteresierten Masse vor dem Stadion hinbewegen, 1. Mai jedes Wochenende - ähnlich dem entpolitisierten Kaputtmachen anlässlich des Arbeiterfests, werden die Umgebungen von Stadien zu Kampffeldern von jungen Menschen bei denen das Bekenntnis zum Fussballclub nur noch eine Floskel ist, welche das eigenen Handeln zumindest im Ansatz legitimieren soll.
Interessant wird es jetzt sein wie es weitergeht: die Fancard ist ein Witz höchsten Grades, zumal ich als Besitzer eienr Sasionkarte eh schon registriert bin - Göttibuben, Freunde aus dem Ausland, sonstige Neugierige werden sich wohl für (zuerst) einmalige Besuche kaum eine solche zutun, was den Klubs die Bildung einer neuen Clientele schwermachen wird - Ohnehin werden die Klubs in der Realität etwas netter zu Ihren Besuchern sein - z.B. wird der Fc aarau nicht auf die vielen Besucher aus Zürich, Bern und Basel verzichten wollen, wenn diese halt mal so boykottieren wollen - das ist also noch lange nicht gegessen.
TRC hat geschrieben:Anreise der Gästefans
Für Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten oder Verstösse gegen die Stadionordnung sind meist Randalierer unter den Gästefans verantwortlich, während sich die Anhänger der Heimklubs in der Regel aus Angst vor Stadionverboten oder Sanktionen gegen ihren Klub eher zurückhalten. Deshalb sind in Bezug auf Gästefans besondere Massnahmen vorgesehen:
▪ Es wird ein so genanntes Kombiticket eingeführt. Tickets für die Gästesektoren werden nur noch an Fans verkauft, die mit den organisierten Fantransporten anreisen. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die Gästefans direkt vor den abgetrennten Gästesektor des Stadions geführt werden und ihre Plätze im Stadion einnehmen, ohne mit den Fans des Heimklubs in Kontakt zu kommen. Nach dem Spiel gilt das selbe Vorgehen in umgekehrter Richtung.
TRC hat geschrieben:Anreise der Gästefans
Für Ausschreitungen, Gewalttätigkeiten oder Verstösse gegen die Stadionordnung sind meist Randalierer unter den Gästefans verantwortlich, während sich die Anhänger der Heimklubs in der Regel aus Angst vor Stadionverboten oder Sanktionen gegen ihren Klub eher zurückhalten. Deshalb sind in Bezug auf Gästefans besondere Massnahmen vorgesehen:
▪ Es wird ein so genanntes Kombiticket eingeführt. Tickets für die Gästesektoren werden nur noch an Fans verkauft, die mit den organisierten Fantransporten anreisen. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die Gästefans direkt vor den abgetrennten Gästesektor des Stadions geführt werden und ihre Plätze im Stadion einnehmen, ohne mit den Fans des Heimklubs in Kontakt zu kommen. Nach dem Spiel gilt das selbe Vorgehen in umgekehrter Richtung.
93minute_nume_züri hat geschrieben:1. Was passiert mit den bisher gratis reisenden GA-Besitzer?
Libanese Blonde hat geschrieben:eigentlich haste recht, handkehrum..... solange wir mit einem einmannsturm agieren kommts überhaupt nicht darauf an wer zwischen den pfosten steht, da wir ja ohnehin keine tore erzielen.
chnobli hat geschrieben:93minute_nume_züri hat geschrieben:1. Was passiert mit den bisher gratis reisenden GA-Besitzer?
Extrazug ist ja das GA auch gültig, ansonsten einverstanden.
93minute_nume_züri hat geschrieben:chnobli hat geschrieben:93minute_nume_züri hat geschrieben:1. Was passiert mit den bisher gratis reisenden GA-Besitzer?
Extrazug ist ja das GA auch gültig, ansonsten einverstanden.
Genau desshalb : Man muss ja dan das Kombiticket vorweisen und somit ist das GA ungenügend
kkjpd.ch hat geschrieben:Das Beispiel Freiburg i.B.
Deutschland hat in Bezug auf die Gewalt und die Anzahl benötigter Polizeikräfte wie die
Schweiz weiterhin steigende Tendenz. Durchschnittlich werden pro Bundesligaspiel 1'000
Polizeikräfte eingesetzt. Ein Gegenbeispiel ist Freiburg i.B., wo durchschnittlich nur 50-60
Polizisten benötigt werden. Regierungsrat Hanspeter Gass erläuterte, dass dies auf eine
enge Zusammenarbeit zwischen Klub und Polizei sowie auf eine konsequent ultraunfreundliche
Politik zurückzuführen ist, mit der die Ultra-Szene auf ca. 60 Personen beschränkt
werden konnte:
- In Freiburg gilt im Umfeld des Stadions und im Gästesektor ein generelles Alkoholverbot.
Alkoholisierte Fans werden sofort in Gewahrsam genommen – unabhängig von ihrem
Verhalten. Bei Jugendlichen werden Alcometer eingesetzt und die Eltern aufgeboten,
um ihre Kinder abzuholen, wenn sie Alkohol konsumiert haben.- Vorsänger und Megaphone sind im Gästebereich verboten und im Heimbereich nur mit
strengen Auflagen erlaubt. Beleidigungen von Spielern oder gegnerischen Fans werden
nicht toleriert, um eine positive Stadionkultur und keine Hasskultur zu schaffen.- Verstösse gegen die Stadionordnung werden konsequent mit Bussen bis zu 5'000 Euro
und mit Stadionverboten bestraft, die immer bundesweit gelten.- Transparente oder Choreografien sind im Innenbereich des Stadions nicht erlaubt, weil
sie von den Fans zu oft dazu benützt werden, um sich dahinter zu verbergen und sich
dem Blick der Videokameras zu entziehen – beispielsweise, um unerkannt Feuerwerk
abzubrennen.- Die Ultras erhalten keine Auftritte in der Stadionzeitung, und es wird ihnen verboten, einen
Fanshop zu gründen, damit sie sich nicht über die dort generierten Einnahmen finanzieren
können und grösseren Einfluss gewinnen.- Den Spielern ist es untersagt, den Ultras zu huldigen – sei es in Interviews, beim Torjubel
oder auf der Abschiedsrunde nach dem Spiel.- Die Fanmärsche werden polizeilich eng begleitet. Polizisten in Zivil machen die Märsche
mit und kennzeichnen Fans, die sich nicht korrekt verhalten, mit roten Klebepunkten oder
SMS-Beschreibungen an die Polizeikollegen, die sie später beim Stadioneingang
abfangen. Bei Hochrisikospielen zwingt die Polizei die Fans, auf Fanmärsche zu verzichten
und bringt sie mit separat bereitgestellten Strassenbahnen vom Fanzug zum
Stadion.
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